Innovationsfondsprojekt Endo-Eve
Seit Juli 2026 können Frauenärztinnen und Frauenärzte in Baden-Württemberg am Innovationsfonds-Projekt Endo-Eve teilnehmen. Ziel von Endo-Eve ist es, Endometriose rechtzeitig und strukturiert zu erkennen, eine standardisierte Ersteinschätzung vorzunehmen und die betroffenen Frauen zur weiteren Behandlung koordiniert an spezialisierte Endometriose-Zentren weiterzuleiten sowie die neuen Versorgungsprozesse wissenschaftlich zu evaluieren. Die Kassenärztliche Vereinigung (KVBW) Baden-Württemberg ist Konsortialpartner des Projekts.
Sie sind als Fachärztin oder Facharzt für Frauenheilkunde in Baden-Württemberg zugelassen, angestellt oder ermächtigt? Dann beteiligen Sie sich aktiv am Projekt Endo-Eve! Voraussetzung dafür ist, dass Sie die Teilnahme gegenüber der KVBW Baden-Württemberg einmalig mittels Teilnahmeerklärung oder Online-Antragsservice erklären.
Extrabudgetäre Vergütung
In das Projekt und die Studie können Frauen ab 18 Jahren mit mindestens einem Endometriose-spezifischen Leitsyndrom aufgenommen werden, die bei einer teilnehmenden Krankenkasse versichert sind.
Die Projektleistungen werden extrabudgetär vergütet und über die KVBW abgerechnet. Als KVBW-Mitglied haben Sie kürzlich eine Schnellinformation mit einer Abrechnungs- und Vergütungsübersicht per E-Mail oder über das Mitgliederportal erhalten.
Weiterführende Informationen
- Endo-Eve: Vertragsunterlagen
- Endo-Eve: Antragsformular
- Endo-Eve – Projekt zur besseren Erkennung und Behandlung der Endometriose
Direktkontakt
- Geschäftsbereich Verträge
- Fax: 0711 7875-483707
- selektivvertraege@kvbawue.de