Sonstige Verordnungen

Häusliche Krankenpflege, Krankenfahrten, Reha, Kur, SAPV und Soziotherapie

Häusliche Krankenpflege

Patienten können häusliche Krankenpflege durch ambulante Pflegedienste oder Sozialstationen erhalten, wenn diese im Rahmen der ärztlichen Behandlung erforderlich ist und sie selbst oder Angehörige diese nicht übernehmen können.

Häusliche Krankenpflege findet grundsätzlich im Haushalt des Patienten statt, kann aber in begründeten Einzelfällen z. B. auch in betreuten Wohnformen, in Pflegeeinrichtungen oder Einrichtungen der Behindertenhilfe durchgeführt werden.

Häusliche Krankenpflege kann verordnet werden:

  • als Sicherungspflege zur Sicherung der ambulanten medizinischen Behandlung des Patienten,
  • als Krankenhausvermeidungspflege zur Vermeidung oder Verkürzung eines Krankenhausaufenthaltes, sofern Krankenhausbehandlung geboten, aber nicht ausführbar ist,
  • als Unterstützungspflege: zur Unterstützung der Patienten, wenn sie wegen schwerer Krankheit oder akuter Verschlimmerung einer Krankheit vorübergehend Hilfe im Haushalt und bei der Körperhygiene benötigen.

Die Verordnung erfolgt auf Muster 12. Was Sie beim Ausfüllen des Vordrucks beachten müssen, erfahren Sie in unserer Ausfüllhilfe.

Wann und für welchen Zeitraum häusliche Kranken­pflege verordnet werden darf, hat der G-BA in der Häusliche Krankenpflege-Richtlinie festgelegt. Das zugehörige Leistungs­verzeichnis listet die verordnungsfähigen Maßnahmen auf.

Neues Formular für Häusliche Krankenpflege

Ab 1. Oktober 2020 gilt ein neues Muster 12. Ältere Formulare dürfen dann nicht mehr genutzt werden mehr erfahren »

HKP-Leistungsverzeichnis jetzt auch digital

Das Leistungsverzeichnisses der HKP-Richtlinie ist nun auch digital abrufbar unter https://hkp-lv.kbv.de/. Es kann nach Schlagwörtern gesucht oder einzelne Leistungspositionen und -nummern aufgerufen werden. 

Neuerungen bei der Verordnung

In der letzten Zeit sind diverse Änderungen der Richtlinie in Kraft getreten. Hier finden Sie einen Überblick zu den neuen Regelungen:

An-/Ablegen von Bandagen und Orthesen

Das Leistungsverzeichnis der HKP-Richtlinie wurde um das An- oder Ablegen von ärztlich verordneten Bandagen und Orthesen im Rahmen der Behandlungspflege erweitert. Für die Verordnung von Bandagen oder Orthesen muss eine Erkrankung vorliegen. Das Ziel ist es, die Krankheit zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten, Krankheitsbeschwerden zu lindern und die ärztliche Behandlung zu sichern. Aus diesem Grund wurde die neue Nummer 31 d im Leistungsverzeichnis der HKP-Richtlinie aufgenommen. 

Auch wenn das An- und Ablegen von Bandagen und Orthesen nicht mehr konkret in Nummer 4 des Leistungsverzeichnisses als Leistung der Grundpflege genannt ist, ist es weiterhin Teil der Grundpflege. Es muss hier nicht gesondert verordnet werden.

Kontinuierliche interstitielle Glukosemessung (Real‐Time‐Messgerät)

Für Patienten mit einem Real‐Time‐Messgerät (rtCGM) ist seit 20. Juli 2020 die interstitielle Glukosemessung als Leistung der Behandlungspflege verordnungsfähig. Sie wurde als Nummer 11a neu in das Leistungsverzeichnis der Häusliche Krankenpflege-Richtlinie aufgenommen. 

Bei Patienten mit einer intensivierten Insulintherapie kann die Ermittlung und Bewertung des interstitiellen Glukosegehaltes mittels Testgerät verordnet werden und bei Bedarf der Sensorwechsel und die Kalibrierung.

Die Leistung ist nur verordnungsfähig für Patienten mit

  • einer hochgradigen Einschränkung der Sehfähigkeit oder
  • einer erheblichen Einschränkung der Grob‐ und Feinmotorik der oberen Extremitäten oder
  • einer starken Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit oder
  • einer starken Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit oder Realitätsverlust
  • entwicklungsbedingt noch nicht vorhandener Fähigkeit, die Leistung(en) zu erlernen oder selbständig durchzuführen.

Die Art der Einschränkung muss aus der Verordnung hervorgehen. Die Häufigkeit der Glukosemessung erfolgt nach Maßgabe des ärztlichen Behandlungsplanes in Abhängigkeit der ärztlich verordneten Medikamententherapie.

Versorgung chronischer und schwer heilender Wunden

Die Versorgung chronischer und schwer heilender Wunden soll vorrangig in der Häuslichkeit erfolgen. Das wird in der neuen HKP-Richtlinie klargestellt, die aufgrund des Gesetzes zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG) angepasst werden musste.

Ziel ist die Versorgung von chronischen und schwer heilenden Wunden zu verbessern. Dies bedingt eine enge Absprache und gute Zusammenarbeit zwischen Praxis und Pflegedienst; die medizinische Verantwortung liegt in ärztlicher Hand. Die ärztlich verordneten und von der Krankenkasse genehmigten Leistungen sind für den Pflegedienst verbindlich. 

Das Leistungsverzeichnis der Richtlinie wurde neu gegliedert, um die Wundversorgung von den nicht wundspezifischen Leistungen abzugrenzen:

  • Die Versorgung akuter Wunden wurde unter der Nummer 31 und die Versorgung chronischer und schwer heilender Wunden unter der Nummer 31a neu aufgenommen. Die Erstverordnung sowie die Folgeverordnungen sind für jeweils bis zu vier Wochen möglich.
  • Unter der Nummer 31b wird die Verordnung von häuslicher Krankenpflege zur Kompressionstherapie mit ärztlich verordneten Kompressionsstrümpfen und -strumpfhosen der Kompressionsklassen I bis IV oder dem Anlegen oder Abnehmen eines Kompressionsverbandes geregelt. Diese ist jeweils einmal täglich verordnungsfähig.
  • Die Nummer 31c bezieht sich auf das An- oder Ablegen von stützenden und stabilisierenden Verbänden, die für bis zu zwei Wochen jeweils einmal täglich verordnet werden können.
  • Unter der Nummer 12 wird der Positionswechsel zur Dekubitusbehandlung in individuell festzulegenden Zeitabständen mit Dauer und Häufigkeit geregelt: bei Dekubitus Grad 1 sind die Erst- und Folgeverordnungen für jeweils bis zu sieben Tage möglich und ab Grad 2 für jeweils bis zu vier Wochen.

Neues Muster 12 voraussichtlich ab Oktober 2020

Diese Änderungen zur Verordnung von Leistungen zur Wundversorgung erfordern die Anpassung des Verordnungsformulars, die voraussichtlich per Stichtagsregelung zum 1. Oktober 2020 erfolgen wird. Bis dahin erfolgt die Verordnung der Wundversorgung auf dem bisherigen Vordruck unter Zuhilfenahme der Freitextfelder.

Psychiatrische häusliche Krankenpflege

Wenn bei psychisch kranken Patienten die krankheitsbedingten Fähigkeitsstörungen so stark sind, dass sie ihren Alltag nicht mehr selbständig bewältigen oder koordinieren können, kann psychiatrische häusliche Krankenpflege verordnet werden. Der Leistungsanspruch ist in der Häusliche Krankenpflege-Richtlinie geregelt.

Grundsätzlich dürfen nur bestimmte Facharztgruppen psychiatrische häusliche Krankenpflege verordnen, z. B. Neurologen und Psychiater, sowie unter bestimmten Voraussetzungen Haus- und Fachärzte mit der Zusatzbezeichnung Psychotherapie.

Die Dauer einer Behandlungseinheit in der psychiatrischen Krankenpflege ist jetzt bundesweit einheitlich auf 60 Minuten festgelegt. Bislang war die Dauer der Behandlungseinheiten in den Verträgen zwischen Krankenkassen und Pflegediensten geregelt und betrug 15 bis 60 Minuten. Maßnahmenbezogen können die Therapieeinheiten auch in kleinere Zeiteinheiten aufgeteilt werden.

KBV PraxisWissen: Häusliche Krankenpflege

Die KBV-Broschüre Häusliche Krankenpflege – Hinweise zur Verordnung für Ärzte enthält Informationen über die Verordnungsmöglichkeiten der häuslichen Krankenpflege im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (auch in Abgrenzung zur Pflegeversicherung) sowie über Neuerungen wie die Unterstützungspflege. Praxisbeispiele veranschaulichen die Vorgaben.

Krankenfahrten und Krankentransporte

Die Krankenkassen zahlen in besonderen Ausnahmefällen Krankenfahrten mit dem öffentlichen Personennahverkehr, einem Taxi oder Mietwagen zur ambulanten Behandlung, beispielsweise für Fahrten zur Dialyse oder Tumortherapie. Diese Fahrten verordnet der Vertragsarzt in aller Regel vorab. Die Voraussetzungen für die Verordnung von Krankenfahrten, Kranken­transporten und Rettungs­fahrten in der vertragsärztlichen Versorgung regelt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in der Krankentransport-Richtlinie.

Merkblatt zur Verordnung von Krankenfahrten und Krankentransporten

Ausfüllhilfe Muster 4 (Verordnung einer Krankenbeförderung)

Medizinische Rehabilitation

Rehabilitations­leistungen sind Aufgabe der Sozial­versicherungs­träger, das heißt vor allem der gesetzlichen Kranken-, Renten- und Unfallversicherung. Jeder Vertragsarzt darf Reha-Leistungen zulasten der Krankenkasse verordnen. Die Abrechnungs­genehmigung mit zusätzlichem Qualifikationsnachweis ist 2016 entfallen.

Verordnung medizinischer Rehabilitation auf Muster 61 (Teil A bis D)

Es muss nur Teil A ausgefüllt werden, wenn:

  • die Zuständigkeit des Rehabilitationsträgers durch den Vertragsarzt nicht abschließend beurteilt werden kann oder
  • eine Beratung durch die Krankenkasse gewünscht wird.

Die Krankenkasse informiert daraufhin den Vertragsarzt mit einem entsprechenden Vermerk auf dem zurückgesendeten Teil A des Musters 61.

Die Teile B bis D werden ausgefüllt, wenn klar ist, dass die gesetzliche Krankenversicherung zuständig ist. Notwendig sind Angaben zu:

  • rehabilitationsbegründenden und weiteren Diagnosen
  • zur Rehabilitationsbedürftigkeit und
  • zum Verlauf der Krankenbehandlung mit allen relevanten Schädigungen und Befunden
  • zur Rehabilitationsfähigkeit
  • den Zielen
  • der Prognose sowie
  • zu den Zuweisungsempfehlungen.

Für das Ausstellen der Verordnung auf den Teilen B bis D können die Vertragsärzte die GOP 01611 abrechnen, die Vergütung erfolgt nicht extrabudgetär.

Verordnungen während der Reha-Maßnahme

  • Krankenversicherung ist Kostenträger der Reha-Maßnahme
    → Die Reha-Einrichtung stellt Arznei-, Heil- und Hilfsmittel im Zusammenhang mit dem in der Reha therapierten Heilbehandlungsleiden. Alle weiteren Arznei-, Heil- und Hilfsmittel, die der Patient zusätzlich für Erkrankungen benötigt, die nicht Grundlage der Rehabilitation sind, muss der niedergelassene Arzt verordnen.
  • Rentenversicherung ist Kostenträger der Reha-Maßnahme
    → Die Reha-Einrichtung muss in der Regel den Patienten mit sämtlichen Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln versorgen. Eine Verordnung durch niedergelassene Vertragsärzte ist nicht möglich.
    Ausnahme: interkurrente (akute) Erkrankung, die nicht in der Reha-Einrichtung abgeklärt werden kann und eine Aussetzung der Reha-Maßnahme erforderlich macht. Kehrt der Patient nicht mehr in die Rehaklinik zurück, muss der Vertragsarzt notwendige Arznei-, Heil- und Hilfsmittel zulasten der GKV verordnen.
    Ist ein Krankenhausaufenthalt notwendig, dürfen Vertragsärzte keine Verordnungen tätigen. Das Krankenhaus ist für die Verordnungen während des gesamten Aufenthaltes zuständig. Dies gilt sowohl für die Behandlung der zur Einweisung führenden Erkrankung als auch für bestehende Erkrankungen.

Weiterführende Informationen liefert unser Artikel aus dem Verordnungsforum: Verordnung während Reha-Maßnahme (VoFo 46)

KBV-PraxisWissen Medizinische Rehabilitation

Was Ärzte und Psychotherapeuten bei der Verordnung von Reha-Leistungen beachten sollten, stellt die KBV-Broschüre Medizinische Rehabilitation – Hinweise zur Verordnung für Ärzte und Psychotherapeuten übersichtlich dar. Darin finden Sie Fallbeispiele, Fragen und Antworten aus der Praxis sowie weiterführende Informationen.

Online-Fortbildung im KBV-Fortbildungsportal

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) bietet im KBV-Fortbildungsportal eine kostenlose zertifizierte Online-Schulung über die Grundlagen und Besonderheiten der Verordnung von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation an: Die Fortbildung umfasst die Rahmenbedingungen der Rehabilitation, die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) sowie die Grundlagen der Verordnung einer Rehabilitation. Anwendungsbeispiele ermöglichen eine Übertragung in die Praxis.

Medizinische Vorsorge für Mütter und Väter

Medizinische Vorsorgeleistungen (sogenannte Eltern-Kind-Kuren) sollen helfen, den speziellen Gesundheitsrisiken von Müttern und Vätern in Erziehungsverantwortung entgegenzuwirken. Eine Mutter-Kind-Kur bzw. Vater-Kind-Kur dient dazu, die bereits geschwächte Gesundheit zu verbessern und eine in absehbarer Zeit drohende Krankheit zu verhindern. Dies erfolgt durch eine stationäre ganzheitliche Therapie, die psychologische, psychosoziale und gesundheitsfördernde Hilfen einbezieht. 

Die medizinische Vorsorge für Mütter und Väter verordnen Sie auf dem Muster 64 („Verordnung medizinischer Vorsorge für Mütter oder Väter gemäß § 24 SGB V“).

Muster 65: Ärztliches Attest Kind

Ist bei einer Vorsorgeleistung der Mutter oder des Vaters  ein Kind dabei, das mitbehandelt werden muss, stellen Sie das Formular „Ärztliches Attest Kind“ (Muster 65) aus. Nehmen mehrere Kinder teil, die mitbehandelt werden sollen, wird für jedes Kind ein solches Attest benötigt. Maßgebend für die Verordnung ist allerdings die Indikation für die Mutter beziehungsweise den Vater.

Auf dem Muster 65 bescheinigen Vertragsärzte auch die Behandlungsnotwendigkeit von Kindern, bei der Verordnung einer Rehabilitationsmaßnahme der Mutter oder des Vaters (Muster 61).

Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)

Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) soll Menschen, die an unheilbaren, zum Tode führenden Erkrankungen im Endstadium leiden, ermöglichen, bis zuletzt in der vertrauten häuslichen oder familiären Umgebung betreut zu werden. Ziel ist, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen zu erhalten. Im Vordergrund steht anstelle eines kurativen Ansatzes die medizinisch-pflegerische Zielsetzung, Symptome und Leiden einzelfallgerecht zu lindern. Seit 2007 haben GKV-Versicherte darauf einen Anspruch. Diese Leistungen dürfen allerdings nur von besonders zugelassenen Leistungserbringern erbracht werden. Grundlage für deren Tätigkeit ist eine Verordnung des behandelnden Arztes nach Maßgabe der SAPV-Richtlinie des G-BA.

Für das Ausstellen der Verordnung ist eine besondere Qualifikation im Bereich der Palliativmedizin nicht verpflichtend. Das Ausfüllen des Vordrucks auf Muster 63 kann, soweit die Kriterien der Richtlinie beim Patienten zutreffen, von Vertragsärzten, welche laut EBM hierzu berechtigt sind, nach den Gebührenordnungspositionen (GOP) 01425 EBM (25,10 Euro) für die Erstverordnung und jeweils 01426 EBM (jeweils 15,07 Euro) für gegebenenfalls notwendige Folgeverordnungen abgerechnet werden.

Soziotherapie

Die ambulante Soziotherapie unterstützt Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen dabei, ärztliche Behandlungen und verordnete Leistungen (z. B. Ergotherapie) in Anspruch zu nehmen und ihren Alltag wieder selbständig zu meistern. Durch gezieltes Training und Motivationsarbeit sollen Patienten die erforderlichen Therapiemaßnahmen akzeptieren und selbständig nutzen können. Ziel ist es, unnötige Krankenhausaufenthalte zu vermeiden.

Niedergelassene Ärzte bestimmter Fachgruppen (z. B. Psychiatrie, Psychotherapie, Neurologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie) und Psychologische Psychotherapeuten dürfen Soziotherapie verordnen. Sie benötigen dafür eine Genehmigung der KV. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Soziotherapeuten, der auch den Behandlungsplan erstellt, ist notwendig.

Die Verordnung der Soziotherapie erfolgt auf Muster 26. Es enthält Angaben zum Schweregrad der Erkrankung sowie Art und Ausprägung der Fähigkeitsstörungen. Zusammen mit dem Betreuungsplan (Muster 27) muss das Original der Verordnung vorab der Krankenkasse des Patienten zur Genehmigung vorgelegt werden.

KBV-Broschüre Soziotherapie

Was Ärzte und Psychotherapeuten bei der Verordnung von Soziotherapie beachten sollten, stellt die KBV-Broschüre PraxisWissen Soziotherapie übersichtlich dar. Darin finden Sie Fallbeispiele, Fragen und Antworten aus der Praxis sowie weiterführende Informationen.

Einzelheiten zur Inanspruchnahme und Verordnung von Soziotherapie sowie zur Zusammenarbeit der beteiligten Leistungserbringer regelt die Soziotherapie-Richtlinie des G-BA.

Erläuterungen als Ausfüllhilfe

Die Erläuterungen zur Vereinbarung über Vordrucke für die vertragsärztliche Versorgung bieten Hilfe beim Ausfüllen der Formulare.

  • Muster 4: Verordnung einer Krankenbeförderung
  • Muster 12: Verordnung häuslicher Krankenpflege
  • Muster 26: Verordnung Soziotherapie 
  • Muster 27: Soziotherapeutischer Betreuungsplan
  • Muster 61: Verordnung medizinischer Rehabilitation
  • Muster 63: Verordnung spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (SAPV)
  • Muster 64: Verordnung medizinischer Vorsorge für Mütter oder Väter
  • Muster 65: Ärztliches Attest Kind
Letzte Aktualisierung: 11.09.2020