Video-Archiv

Videos von KV-on zu Vermischtem

116117: Die Rufnummer außerhalb der Sprechzeiten

Was tun, wenn man dringend einen Arzt braucht und die Praxen geschlossen haben? Die Beschwerden sind nicht lebensbedrohlich und kein Notfall? Dann hilft die 116117 – die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes. Bundesweit.

Fünf Jahre 116117: Eine Nummer für fast alle Fälle

Sechs Ziffern, eine Nummer und jede Menge Anrufe, vor allem an Wochenenden, nachts und an Feiertagen. Das ist die Erfolgsgeschichte der 116117. Eine Nummer, die sich jeder Patient in Deutschland merken sollte, denn sie gilt bundesweit und hilft bei akuten medizinischen Problemen immer dann weiter, wenn die Arztpraxis geschlossen hat.

Meine Meinung zum eArztbrief, Dr. Thomas Koch

Der eArztbrief kommt. Und: Er verspricht einen großen Mehrwert für die Praxen, meint Dr. Thomas Koch. Der ausgebildete Orthopäde ist Geschäftsführer von drei Arztnetzen, die sich am Feldtest zur Einführung des eArztbriefes beteiligen. Nun berichtet er von den dabei gemachten Erfahrungen der teilnehmenden Ärztinnen und Ärzte.

Gemeinschaftspraxis für die Zukunft

Flexible Arbeitszeiten sind jungen Medizinern sehr wichtig. In der Niederlassung ist das möglich, vor allem in Gemeinschaftspraxen. So sehen es jedenfalls die Ärzte in Prüm in Rheinland-Pfalz, die einfach ihren Weiterbildungsassistenten mit ins Praxisteam geholt haben. Davon profitieren alle – Ärzte und Patienten.

Weitere Informationen unter www.lass-dich-nieder.de

Werbung für die Arbeit in der ambulanten Medizin

"Lass dich nieder" – Unter diesem Motto haben sich junge Medizinstudierende vor die Fotokamera gestellt, um für die Arbeit in der ambulanten Medizin zu werben. Denn die hat einiges zu bieten: humane Arbeitszeiten, eine echte Arzt-Patienten-Beziehung und viele Möglichkeiten zur Kooperation mit anderen. Nicht nur für fertige Ärzte, sondern auch schon während der medizinischen Aus- und Weiterbildung.

Zur Kampagnenseite www.lass-dich-nieder.de

Meinung zur Niederlassung

Die eigene Praxis – davon hat Dr. Werner Plörer geträumt. Und es gewagt. Nun blickt er zurück und antwortet auf die Frage, wem er empfiehlt, es ihm gleichzutun.
Für seinen Traum ist der Österreicher sogar mitsamt Familie nach Deutschland umgesiedelt; nach Gotha. Inzwischen führt er die Praxis gemeinsam mit seiner Frau und Kollegin. Die beiden meisterten Herausforderungen, erfuhren aber auch Unterstützung beim Start, und teilen ihre Erfahrungen gerne mit anderen Niederlassungswilligen.

Zur Kampagnenseite www.lass-dich-nieder.de

Zwei junge Österreicher übernehmen ehemalige Seniorenpraxis in Gotha

Der Weg in die eigene Praxis ist gar nicht so schwer. Besonders leicht macht ihn die KV Thüringen mit ihren Stiftungspraxen, in denen junge Ärzte die Niederlassung erst einmal testen können. So wie in Gotha, wo die KV in ihrer eigenen Praxis zunächst eine Handvoll rüstige Seniorenärzte anstellte, bevor im Jahr 2012 Nachwuchs aus Österreich kam. Dr. Werner Plörer und Dr. Vaitsa Dimitriadou waren von der Praxis in der Huttenstraße so angetan, dass sie sie zwei Jahre später übernommen haben.

Kampagne "Wir arbeiten für Ihr Leben gern." geht ins dritte Jahr

Es geht um all das, was Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten tagtäglich leisten. Für die medizinische Versorgung, für ihre Patienten, für ihre Angestellten. Die Kampagne "Wir arbeiten für Ihr Leben gern." zeigt die Arbeit der Niedergelassenen so wie sie ist. Und stellt Ärzte und Psychotherapeuten inzwischen zum dritten Mal dafür in den Mittelpunkt.

Zur Kampagnenseite www.ihre-aerzte.de.

Was Qualitätsmanagement für die Praxis tun kann

QEP – das ist das Qualitätsmanagementsystem für die Praxis. Aber QEP ist noch viel mehr. Was QEP besonders macht, welche Vorteile es bietet und wie es ist, damit zu arbeiten: Anwender berichten.

Neue Gesichter werben für die Niederlassung

Die Kampagne „Wir arbeiten für Ihr Leben gern.” geht ins dritte Jahr. Und braucht neue Gesichter. 30 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten wurden aus den über 120 Bewerbern ausgewählt und zum Fotoshooting ins Rhein-Main-Gebiet geladen. Wie es hinter den Kulissen aussah und wieso die Teilnehmer überhaupt mitmachen, zeigt das Video.

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Meinung zur Versorgung Sterbenskranker

Die Versorgung sterbenskranker Menschen soll möglichst ambulant und am besten in den eigenen vier Wänden stattfinden. Ist die Lebenserwartung auf weniger als 6 Monate begrenzt und die Krankheit von starken, dauerhaften Schmerzen begleitet, ist der Patient ein Fall für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV). Die ist seit dem 1. April eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Hausarzt und Palliativmediziner Dr. André Haas ist selbst Teil eines SAPV-Netzes in Nordthüringen. Im Interview erzählt er, was er persönlich von der SAPV in Deutschland hält.

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Palliativversorgung: auf den letzten Weg gut versorgt

Unheilbar Erkrankte mit komplexen Symptomen und einer Lebenserwartung von weniger als sechs Monaten: Für sie gibt es die SAPV, die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung. Hier geht es nicht mehr um therapeutische Ziele, sondern um den Erhalt von Lebensqualität für die Betroffenen. SAPV-Teams bestehen aus verschiedenen Professionen und sind für Patienten und Angehörige rund um die Uhr erreichbar. Hausarzt und Palliativmediziner Dr. André Haas aus Thüringen ist selbst Teil eines solchen SAPV-Teams. KV-on hat sich seine Arbeit angesehen und ihn auf einigen seiner Wege begleitet.

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112 oder 116117: auf jeden Fall die richtige Nummer

Die 116117 – die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes, überall in Deutschland. Die 112 – hier erreicht man den Rettungsdienst, auch überall. Aber wann wählt man die eine Nummer und wann die andere?

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Jenny De la Torre Stiftung: Medizinische Versorgung für Obdachlose

Das deutsche Gesundheitssystem bietet Versorgung rund um die Uhr überall in Deutschland. Für Menschen mit Krankenversicherung. Für Obdachlose oder andere, die keine soziale Absicherung mehr haben, ist Krankheit ein großes Problem. Dem hat sich die Chirurgin Jenny De la Torre angenommen und eine Stiftung gegründet, die sich um die kümmert, die sonst niemanden mehr haben.

Internetseite der Jenny De la Torre Stiftung

Kampagne "Wir arbeiten für Ihr Leben gern" läuft im zweiten Jahr

Seit fast zwei Jahren zeigen niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten Gesicht für Ihren Beruf. Zeit für eine Zwischenbilanz. KBV-Chef Dr. Andreas Gassen erklärt wie es eigentlich zur Kampagne "Wir arbeiten für Ihr Leben gern." kam, wie sie aufgenommen wird und wie es weitergeht.

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DocStop: Medizinische Unterwegsversorgung für Brummifahrer

Was tun LKW- und Busfahrer, wenn sie unterwegs etwa Rücken- oder Zahnschmerzen bekommen? Die Initiative DocStop gibt darauf eine Antwort. KV-on erklärt, wie genau das funktioniert und wie Ärzte die medizinische Unterwegsversorgung unterstützen können.

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Hautkrebsscreening: Nicht alle Flecken sind sind harmlos

Sommer, Sonne, Strand: Schön, aber nicht ungefährlich für unsere Haut – denn darüber freut sich auch der Hautkrebs. Um den rechtzeitig zu entdecken, gibt es in Deutschland einen ganz besonderen Service: das Hautkrebsscreening. Gesetzlich Versicherte ab 35 können diese Früherkennungsuntersuchung jedes zweite Jahr kostenfrei nutzen.

Mehr zur Hautkrebs-Früherkennung

Lass dich nieder! Kampagne für junge Mediziner gestartet

Beatrice Ranft ist Medizinstudentin im Praktischen Jahr - und wirbt für die Niederlassung. Sie ist eins der Gesichter der Kampagne "Lass dich nieder!" der KBV und der KVen, die junge Ärzte für den Beruf des Vertragsarztes begeistern will. Für KV-on erzählt sie, was sie an der Niederlassung reizt und was sie sich für die Zukunft wünscht. Im Video erklärt auch der KVBW-Vorstandsvorsitzende, Dr. Norbert Metke, was für ihn den Reiz der niedergelassenen Medizin ausmacht.

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Delegation: eine EVA für fast alle Fälle

In Zeiten des Ärztemangels muss der Arzt Aufgaben abgeben. Natürlich nicht an jeden. Sondern an speziell dafür ausgebildete Medizinische Fachangestellte. KV-on hat eine von ihnen bei Hausbesuchen begleitet, die sie im Auftrag des Hausarztes durchführt.

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Nachwuchsförderung: Auf dem Weg in die Allgemeinmedizin

Junge Mediziner für die Allgemeinmedizin begeistern, das wollen die KVen mit einer besonderen Förderung von Famulatur und Weiterbildung in der Hausarztpraxis erreichen.
Denn die niedergelassenen Ärzte werden immer älter, genau wie ihre Patienten. Gleichzeitig bleibt der Nachwuchs gerade auf dem Land aus. Dabei hat sich inzwischen viel getan, um das Landarztleben für die Jungen attraktiv zu machen. KV-on hat eine Famulantin und eine Weiterbildungsassistentin bei ihrer Arbeit in einer Hausarztpraxis begleitet.

Kampagne für Niedergelassene

Dr. Magdalena Walter-Stähler ist niedergelassene HNO-Ärztin. Sie hat ihren Traumberuf gefunden und übt ihn Tag für Tag mit großem Engagement und Begeisterung aus. Dennoch ärgert sie sich auch sehr oft wegen ihres Berufs, zum Beispiel über die mangelnde Wertschätzung ihres Berufsstandes in der Öffentlichkeit. Deshalb hat sie sich entschieden, die Kampagne "Wir arbeiten für Ihr Leben gern." mit ihrem Gesicht zu unterstützen. Für KV-on erzählt sie, welche Hoffnungen sie mit der Kampagne verbindet.

Qualitätsgesicherte Leistungen

Qualitätssicherung bedeutet zunächst: mehr Aufwand für die Praxis. Doch der lohnt sich – in vielfältiger Hinsicht. Wie, das schildert auf KV-on der Nephrologe Bodo Stoschus aus Westerland anhand seiner Alltagserfahrungen in der Dialysepraxis. Dabei stellt er fest: Nicht nur die KBV hat etwas von der Datenerhebung, sondern auch er selbst und seine Patienten. Und nicht zuletzt wird die Frage beantwortet: Wie wird in Deutschland dialysiert?

Blockpraktikum Allgemeinmedizin

Die wenigsten Medizinstudenten wollen Allgemeinmediziner werden. Einer der Gründe dafür ist der geringe Kontakt, den sie im Verlauf ihres Studiums mit dieser Fachrichtung haben. Ein einwöchiges Blockpraktikum in einer Praxis soll das nun ändern. KV-on hat Landarzt Dr. Johannes Gerber besucht, der angehenden Ärzten die positiven Seiten des Hausarztberufs zeigen will.

Werbefreie Praxis

Kugelschreiber, Kalender, Taschentücherboxen: Auf ihnen platzieren Pharmahersteller gerne ihre Logos - und bringen diese damit in Arztpraxen. Eine Initiative von Medizinern wehrt sich dagegen: Die Ärzte lassen keine Pharmareferenten mehr ins Haus und lehnen Einladungen zu gesponserten Fortbildungen und Hotelübernachtungen ab. MEZIS nennt sich diese Gruppe: kurz für "Mein Essen zahl´ ich selbst". KV-on stellt eines der Mitglieder vor.

Präventionsinitiative 2012: Jugendvorsorge

Gerade einmal ein Drittel der Jungen und Mädchen im Alter zwischen zwölf und 14 Jahren geht zur Vorsorgeuntersuchung. Das ergab eine Studie des Robert-Koch-Instituts. Dabei lassen sich gerade schon in so jungen Jahren Risikofaktoren frühzeitig erkennen und gegebenenfalls minimieren. Deshalb widmen KBV und KVen ihre Präventionsinitiative in diesem Jahr der Vorsorgeuntersuchung für Jugendliche: der J1. KV-on sendet hierzu einen Film für Ärzte.

Letzte Aktualisierung: 27.04.2015