Video-Archiv

Videos von KV-on zu Service

Telematikinfrastruktur für Einsteiger – Praxen sicher vernetzen

Zwei Buchstaben, hinter denen sich Deutschlands größtes Gesundheitsnetz verbirgt: TI. Sie stehen für Telematikinfrastruktur. Was es damit auf sich hat, wird in diesem Video ebenso erklärt, wie die geplanten Anwendungen für Praxen und andere Kommunikationsteilnehmende.

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Alle Komponenten zugelassen – Praxen können an Telematikinfrastruktur angeschlossen werden

Mit dem Praxisausweis sind nun alle erforderlichen Komponenten für die Anbindung an die TI erhältlich. Als erster Anbieter hat die Bundesdruckerei das Antragsverfahren erfolgreich durchlaufen. Weitere Anbieter – auch für die anderen Komponenten – sollen folgen. Über den Stand der Dinge berichtet Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des KBV-Vorstands.

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Ethische Fragen im Qualitätszirkel – Tutorial: Wie läuft eine Ethikberatung ab?

Qualitätszirkel haben sich bei Ärzten und Psychotherapeuten als Fortbildungsinstrument bewährt. Ein neues Modul ist die Ethikberatung. Im geschützten Rahmen des Qualitätszirkels können die Teilnehmer ethische Fragen an Hand von Fallbeispielen besprechen und gemeinsam Lösungsoptionen entwickeln. Wie so etwas ablaufen kann, zeigt dieses Tutorial.

Der Weg in die Telematikinfrastruktur: Ausstattung und Finanzierung

Mit der Telematikinfrastruktur (TI) baut Deutschland an seinem größten Gesundheitsnetz. Das zudem ein besonders hohes Maß an Datensicherheit bietet. Zunächst geht es darum, alle Arzt- und Psychotherapeutenpraxen in wenigen Monaten an dieses Netz anzuschließen. Was Praxen dafür wissen müssen, erläutert dieses Video.

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Arzt-Patienten-Gespräch – Zufriedenheit auf beiden Seiten

Kommunikation mit Patienten ist nicht immer einfach – gehört aber zum Alltag eines jeden Arztes und ist entscheidend für den Behandlungserfolg. Doch jedes Gespräch ist anders und bringt neue Herausforderungen mit sich. Worauf sollte man also als Arzt für die eigene Zufriedenheit und die des Patienten achten? Das erklärt dieses Video.

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Händehygiene – Keime im Griff

Eine der wichtigsten Maßnahmen beim Schutz vor Infektionen ist eine professionelle Händehygiene in der Arztpraxis. Mit etwas Seife und ein paar Spritzern Desinfektionsmittel allein ist es selbstverständlich nicht getan. Aber die wichtigsten Schritte können wir an einer Hand abzählen: Händewaschen, Händedesinfektion, Pflege und Schutz der Hände sowie Handschuhe.

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Impfschutz – Training für das Immunsystem

Masern, Grippe, Keuchhusten – immer wieder infizieren sich Menschen mit Krankheiten, gegen die man sich mit einer Impfung schützen kann. Der stellvertretende Vorstands­vorsitzende der KBV, Dr. Stephan Hofmeister, bringt einige Erfahrung aus der Praxis mit, wie unterschiedlich die Sicht der Patienten auf das Impfen ist und wie man als Arzt damit umgeht. Er erläutert zudem, warum die neue Impfberatung bei den Kinder- und Jugend­vorsorgeuntersuchungen eine sinnvolle Sache ist. 

Bundeseinheitlicher Medikationsplan wird Pflicht – Ab 1. April ist die Übergangszeit vorbei

Seit Oktober 2016 haben Patienten Anspruch auf einen Medikationsplan. Die Form ist bisher egal. Doch ab 1. April ist der BMP Pflicht. Welche Vorteile hat der standardisierte Plan? Wer muss ihn einsetzen? Was muss das Software-Modul können? Wer hilft, wenn die Software die Erwartungen nicht erfüllt? Das erfahren Vertragsärzte in diesem Video.

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Verordnen von Arbeitsunfähigkeit – Der gelbe Schein

Jeder zweite Arbeitnehmer braucht krankheitsbedingt mindestens einmal im Jahr eine AU-Bescheinigung. Sie ist also ein wichtiger Teil der täglichen Praxisarbeit. Der vierte Teil der Video-Serie „Fit für die Praxis“ erklärt, was es bei der Verordnung der AU zu beachten gilt.

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Gründungszuschuss für Praxen: Unterstützen, Finanzieren, Niederlassen

Die Entscheidung, eine eigene Praxis zu gründen, ist manchmal nicht so leicht. Ein wichtiger Faktor ist dabei die Frage der Finanzierung. Denn eine Praxisneugründung oder eine Übernahme kosten Geld. Mit einem speziellen Fonds will die KV Rheinland-Pfalz junge Mediziner unterstützen.

Verordnen von Krankentransporten: Krankenfahrt, Krankentransport oder Rettungsfahrt?

Kommt der Patient nicht von alleine in die Praxis oder ins Krankenhaus, kann der Vertragsarzt ein Beförderungsmittel verordnen. Doch welche Art des Krankentransportes ist richtig? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Dies wird im dritten Teil der Video-Serie „Fit für die Praxis“ erklärt.

Impfen gegen Grippe: Schutz für sich und andere

Praxen haben viel Publikumsverkehr – und dadurch auch eine gewisse Ansteckungsgefahr. Gerade das Grippevirus kann gefährlich sein. Warum es so wichtig ist, auch sich selbst gegen die Grippe impfen zu lassen, erklärt die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KBV, Dipl.-Med. Regina Feldmann, im Interview.

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Bundeseinheitlicher Medikationsplan: Wer, wie und was?

Ab 1. Oktober haben gesetzlich krankenversicherte Patientinnen und Patienten Anspruch auf einen Medikationsplan – wenn sie mindestens drei zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnete, systemisch wirkende Medikamente dauerhaft einnehmen. Grundlage für diesen bundeseinheitlichen Medikationsplan ist das E-Health-Gesetz. Damit will der Gesetzgeber die Arzneimitteltherapiesicherheit erhöhen; sprich: Der Arzt soll den Patienten bei der richtigen und gefahrlosen Einnahme seiner Medikamente noch stärker unterstützen.

Versichertenbefragung: Zehn Jahre Ansporn und Wertschätzung

Die Forschungsgruppe Wahlen führt im Auftrag der KBV regelmäßig eine repräsentative Versichertenbefragung durch. Verschiedene Themenbereiche, wie beispielsweise Fachkompetenz, Freundlichkeit oder Wartezeiten werden dabei abgefragt. Warum die KBV dies tut und welche Schlüsse aus den Ergebnissen gezogen werden, das erklärt Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV.

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Verordnen von Hilfsmitteln: Hilfsmittelverzeichnis, Zuzahlung und Leihverordnung

Hilfsmittel schützen vor Risiken, unterstützen die Rehabilitation und gleichen Behinderungen aus. Das macht sie zu einem wichtigen Bestandteil der Patientenversorgung. Doch was muss beim Verordnen beachtet werden? Dies wird im zweiten Teil der Video-Serie „Fit für die Praxis“ erklärt.

eHeilberufsausweis: Jetzt bei der Ärztekammer beantragen

Das E-Health-Gesetz führt nach und nach zahlreiche Regelungen ein, für die ein elektronischer Heilberufsausweis (eHBA) erforderlich ist. Das erste Beispiel: der eArztbrief.
Wer für ihn ab 2017 die Förderung erhalten will, benötigt die elektronische Signatur und damit den eHBA. Wer diesen ausstellt und was zudem zu beachten ist, zeigt der KBV-Vorstandsvorsitzende, Dr. Andreas Gassen, auf.

Verordnen von Rehabilitation: Kein „Antrag auf einen Antrag“ mehr

Seit dem 1. April 2016 gilt die neue Reha-Verordnung für alle Vertragsärzte. Aber was heißt das genau? Was hat sich geändert? Im ersten Teil der Video-Serie „Fit für die Praxis“ stellt KV-on die Neuerungen des Verordnungsverfahrens vor.

Patientenfallkonferenz: Wie gestalte ich eine Patientenfallkonferenz?

Qualitätszirkel sind bei ambulant tätigen Ärzten und Psychotherapeuten eine etablierte Form der Fortbildung. Ein hilfreiches Instrument dabei: die Patientenfallkonferenz (PFK). Darin tauschen sich die Kolleginnen und Kollegen in moderierten Arbeitskreisen über ihre Arbeit aus, um die eigene Behandlungspraxis zu analysieren und gezielt weiterzuentwickeln. In einer PFK wird jeweils ein konkreter komplizierter Behandlungsfall gemeinsam besprochen und dafür ein alternativer Therapieansatz gesucht. Wie eine solche PFK gestaltet und geleitet wird, zeigt dieses Tutorial.

Zulassungs- und Kooperationsservice: Gute Beratung für die Niederlassung

Die Optionen für die Niederlassung sind zahlreich. Ob man nun eine Praxisübernahme oder eine Neugründung plant, Beratung ist wichtig, das gilt auch beim Thema Kooperation. Wie in den meisten KVen steht auch der Beratungsservice der KV Rheinland-Pfalz Ärztinnen und Ärzten mit dem notwendigen Know-how zur Seite.

Darmkrebsvorsorge: Teil der ganz normalen Versorgung

Der Darmkrebsmonat März – auch für die KBV ein wichtiges Thema. Informationen zur Früherkennung von Darmkrebs in die Bevölkerung zu tragen, zahlt sich aus, so KBV-Vorstand Dipl.-Med. Regina Feldmann. Wie Ärzte das am besten tun könnten, darüber spricht sie im Interview.

BundesArztsuche-App 3.0

Neue Funktionen und frisches Design bietet die BundesArztsuche-App 3.0 der KBV. Zu finden sind damit rund 165.000 in der ambulanten Versorgung tätige Ärzte und Psychotherapeuten. Und zwar ganz schnell und einfach auf dem Smartphone. Gesucht werden kann vom aktuellen Standort aus oder von einem anderen gewünschten Ort. Auch Terminerinnerungen und eine Favoritenliste lassen sich nun einrichten.

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AU-Bescheinigung: Erleichterung für Ärzte und Patienten

Ab 2016 stehen wichtige Änderungen beim so genannten "gelben Schein" an. Die wichtigste: Der Auszahlschein zum Bezug von Krankengeld fällt weg. Und auch sonst soll einiges anders und vor allem vereinfacht werden, um so wenigstens ein bisschen Bürokratie in den Praxen abzubauen.

Broschüre zum Austellen der Bescheinigung, Praxisinformationen und Tipps zum Thema

Kapselendoskopie ist ein Fall für eDoku

Qualitätssicherung gehört in der vertragsärztlichen Versorgung ganz einfach dazu. Eine Maßnahme ist die Dokumentation, wenn möglich elektronisch. Die KBV hat eigens das Online-Portal eDoku entwickelt, um den Niedergelassenen das Dokumentieren so einfach und bequem wie möglich zu machen. Zum Beispiel bei der Kapselendoskopie.

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Regressfalle meiden: Dr. Gründlich zeigt Dr. Sorglos, wie's geht

Die Zeichentrickärzte Dr. Sorglos und Dr. Gründlich tappen um die Regressfalle – und nur einer tappt hinein.
Das Wort „Regress” bereitet vielen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten Bauchschmerzen. Und ausgerechnet mit einem Mittel gegen Bauchbeschwerden tritt dies besonders häufig auf. Wie Niedergelassene diese Falle meiden können, erklärt die erste Folge der neuen Serie mit Dr. Sorglos und Dr. Gründlich.

Famulaturbörse: Bundesweit um Studenten werben

Zum Medizinstudium gehört die Famulatur. Eine Chance für den Studenten und den Arzt, denn beide können viel voneinander lernen. Um Arztpraxis und Famulanten schneller und besser zu einander zu bringen, gibt es nun eine bundesweite Famulaturbörse.

  • Famulaturplätze suchen
  • Famulaturplätze anbieten

Fachlicher Austausch: So gründen Sie einen Qualitätszirkel

Es gibt sie seit 20 Jahren. Und längst sind sie als Fortbildungsart für Ärzte und Psychotherapeuten anerkannt: die Qualitätszirkel. Etwa 8.000 gibt es in Deutschland, in unterschiedlichen Fachrichtungen. Für Sie ist keiner dabei? KV-on zeigt, wie Sie einen eigenen Qualitätszirkel gründen können.

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Impfen: Erfolgreich gegen Masern, Grippe & Co.

Masern auf dem Vormarsch, Grippeschutz diesmal nur bedingt gegeben – das Thema Impfen drängt sich wieder auf die öffentliche Agenda. Wie Ärztinnen und Ärzte auf Skepsis oder Sorgen ihrer Patienten reagieren können, das ist Hausärztin und KBV-Vorstand Regina Feldmann ein wichtiges Anliegen. Zudem bietet die KBV nun eine neue Checkliste im Internet, die den Praxen dabei hilft, einen lückenlosen und sinnvollen Impfservice zu gewährleisten.

Darmkrebsfrüherkennung: Eine Untersuchung, die Leben rettet

Der Darm: ein gern ignoriertes Organ, das aber nicht selten Ort schwerer Erkrankungen sein kann. Gesetzlich Krankenversicherte haben deshalb Anspruch auf eine regelmäßige Darmkrebsfrüherkennungsuntersuchung. Wie das genau aussieht und was Patienten dazu wissen müssen, erklärt KV-on.

Mindestlohn: Was Niedergelassene beachten müssen

Seit dem 1. Januar 2015 gilt der gesetzliche Mindestlohn. Eine Änderung, die in Arztpraxen für neue Pflichten sorgt. Auch wenn Medizinische Fachangestellte (MFA) in der Regel mehr als 8,50 Euro in der Stunde verdienen. Das Video erklärt, was bei Minijobbern, der Reinigungskraft und Praktikanten zu beachten ist.

Fußambulanz: Hilfe für Diabetiker

Etwa 6 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Diabetes. Zum Krankheitsbild gehören Nervenschäden, zum Beispiel an den Füßen. Spezielle Fußambulanzen können hier helfen. Denn beim diabetischen Fußsyndrom müssen selbst kleinste Verletzungen ernst genommen werden, um Fußgeschwüre und Amputationen zu verhindern. KV-on hat eine Fußambulanz besucht.

Arzt-Patienten-Gespräch

Arzt-Patient, Patient-Arzt: Gelegentlich wäre für die Verständigung zwischen beiden ein Wörterbuch vonnöten. Woran das liegt, worin genau die Probleme liegen und vor allem was getan werden kann, um eine echte Kommunikation auf Augenhöhe zu schaffen – das war jüngst Thema bei der Konferenz „Therapie: Gespräch!“ im Hause der KBV. Das Videoteam von KV-on war auch dort und hat Tipps von Expertinnen und Experten eingefangen.

Praxisversicherungen: Für den Ernstfall gerüstet

Wasserrohrbruch, Krankheit und ärztliche Fehler sind für sich schlimm genug. Sie können aber auch schnell die wirtschaftliche Existenz der Arztpraxis bedrohen. Für solche Fälle sind Versicherungen wichtig. Aber welche braucht man wirklich? Welche ist verzichtbar? Was deckt welche Versicherung eigentlich ab?

Teambesprechungen: Probleme nennen, Lösungen finden

Kommunikation ist alles. Das gilt auch für das Praxisteam. Regelmäßige Besprechungen mit allen Mitarbeitern einer Arztpraxis sind deshalb auch Teil des internen Qualitätsmanagements, zu dem jede Praxis verpflichtet ist. KV-on war in einer Frauenarztpraxis in Koblenz zu Besuch und hat sich dort angeschaut, wie so eine Teambesprechung aussehen kann.

Vergütung für Niedergelassene: So wird das Honorar berechnet

Das Honorar der Vertragsärzte und -psychotherapeuten ist ein beliebtes Streitthema. Aber was ist das genau? Und wie wird es berechnet? Was steckt hinter den Begriffen Orientierungswert, morbiditätsbedingte Gesamtvergütung, extrabudgetäre Vergütung? KV-on erklärt es – ganz einfach.

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Reiseschutzimpfung:Für einen Urlaub ohne Nebenwirkungen

Hepatitis A, Gelbfieber, Malaria - kein Urlauber möchte diese Krankheiten nach Hause mitbringen. Und doch lassen sich zu wenige Menschen vor Reisebeginn impfen. Dr. Sebastian Dieckmann, Leiter der reise- und tropenmedizinischen Ambulanz am Institut für Tropenmedizin Berlin, empfiehlt jedem rechtzeitig den Impfstatus zu prüfen – egal, ob er in die Ferne schweift oder Ferien in Deutschland macht.

Grippeschutzimpfung

Vorbeugen ist besser als Heilen. Das weiß niemand so gut wie Ärzte. Und doch lassen gerade auch sie sich zu selten gegen Infektionskrankheiten, wie Influenza, impfen. Dabei schützen sie mit einer einzigen Injektion nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Familie, Mitarbeiter und Patienten. KV-on hat die wichtigsten Informationen zu Grippeschutzimpfung im Video zusammengestellt.

Masernimpfung

Sie sollten bereits ausgerottet sein: die Masern. Eine scheinbar harmlose Kinderkrankheit, die einen tödlichen Verlauf nehmen kann. Eine Impfung ist längst Standard. Dennoch entscheiden sich immer noch zu viele Menschen gegen eine Impfung. Aus gutem Grund? KV-on hat eine junge Mutter mit ihrer Tochter zur Impfberatung begleitet.

Check-up 35: Der Gesundheits-TÜV

Nicht einmal ein Viertel der anspruchsberechtigten Versicherten nutzt die Chance, sich ab 35 regelmäßig durchchecken zu lassen. Dabei bietet der Check-up 35 eine doppelte Chance: Auf der einen Seite können Risikofaktoren frühzeitig erkannt werden, zum anderen lernt der Arzt die einzelnen Patienten und ihren Gesundheitszustand noch besser kennen. Die Präventionsinitiative von KBV und KVen steht deshalb in diesem Jahr im Zeichen des Gesundheits-TÜVs. Wie dieser aussieht, und warum sie ihn ihren Patienten abietet, zeigt die niedergelassene Ärztin Dr. Natascha Hess auf KV-on.

Qualitätsentwicklung: QEP Kapitel 5

Mit dem fünften Kapitel schließt KV-on in dieser Woche die QEP-Serie ab. Diesmal dreht sich alles um Qualitätsentwicklung.

QEP: Führung und Organisation

Die ganze Praxis im Blick haben, müssen Sie als Praxisinhaber. Was da alles dazugehört, erfahren Sie im QEP-Kapitel vier.
Von Rechnungswesen über Arbeitsschutz bis zu Hygiene: Für alle Bereiche liefert QEP hilfreiche Qualitätsziele. Damit Sie Ihre Praxis erfolgreich und ressourcenschonend führen können.

QEP: Erfolgreiche und motivierte Mitarbeiter in Praxen

Für eine gut laufende Praxis ist die Arbeit des gesamten Teams entscheidend. Der Qualitätszielkatalog für Qualität und Entwicklung in Praxen (QEP®) bietet eine Reihe von Anregungen in Sachen Personalmanagement, Mitarbeiterorientierung und Fortbildung. KV-on, das Web-TV der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen), zeigt in Kapitel drei der sechsteiligen QEP-Video-Reihe, wie Vertragsärzte und -psychotherapeuten zu einem dauerhaft erfolgreichen und motivierten Praxisteam beitragen und so einen weiteren wichtigen Schritt beim Qualitätsmanagement ihrer Praxis gehen können.

QEP: Patientenrechte und Patientensicherheit

Sicherheit und Zufriedenheit der Patienten stehen in den Praxen von Vertragsärzten und Vertragspsychotherapeuten an erster Stelle. Wie sich beides einfach erreichen lässt, zeigt KV-on im Schnelldurchlauf durch Kapitel zwei des Qualitätszielkatalogs von QEP - und sendet damit bereits die dritte Folge der insgesamt sechsteiligen QEP-Reihe. In dieser Folge dreht sich alles um Patientenorientierung und Sicherheit, um Unterlagen und Dokumentation sowie um Vertraulichkeit und Schweigepflicht.

Barrieren abbauen: Arztpraxen für alle

Auch in Arztpraxen lauern viele Barrieren: für Geh-, Seh- oder Hörbehinderte, für Menschen mit Demenz oder mit einer geistigen Behinderung. Oft ist es nicht so leicht zu erkennen, ob die eigene Praxis wirklich allen einen guten Zugang bietet. Dennoch sollten gerade Niedergelassene sich diese Frage stellen. Denn Gleichberechtigung ist ein Menschenrecht. KV-on bietet einen kurzen Überblick.

Qualitätsmanagement mit QEP: Patientenversorgung

Von A wie Anmeldung bis Z wie Zugang: In Kapitel eins des QEP-Katalogs steckt alles, was Sie über Patientenversorgung wissen müssen. Mit dem aktuellen Video auf KV-on steigen Sie einfach und erfolgreich ins Qualitätsmanagement ein - oder können Ihr Praxiswissen erweitern. Das Web-TV der Kassenärztlichen Vereinigungen hat bereits in zwei Filmen die Grundzüge von Qualitätsmanagement allgemein und von QEP im Besonderen vorgestellt. In einer losen Serie folgen nun in den kommenden Monaten die Kapitel eins bis fünf.

Praxisbegehung: Wenn das Gesundheitsamt kommt

Infektionsschutz-, Arzneimittel- und Medizinproduktegesetz, Sozialgesetzbuch, dazu Verordnungen und Richtlinien: All diese Bestimmungen müssen Vertragsärzte in ihrer Praxis im Blick haben – und nachweisen, dass sie sich auch daran halten. Zuständig für die Überwachung der Praxen sind die Gesundheitsämter. Meist finden Hygienebegehungen eher unregelmäßig statt und bringen Verunsicherung in die Praxen. KV-on zeigt im Video, wie so eine Praxisbegehung aussieht.

Urlaubsvertretung

Der Sommerurlaub steht vor der Tür. Vieles ist geregelt: Die Nachbarn leeren den Briefkasten und gießen die Blumen, Oma kümmert sich um das Meerschweinchen. Aber was passiert eigentlich mit der Praxis und den Patienten?

MRSA in Arztpraxen - Resistente Keime: Weit mehr als ein Krankenhausthema

MRSA ist in der Öffentlichkeit besser bekannt als Krankenhauskeim. Doch der resistente Erreger ist nicht nur in Kliniken, sondern auch in Arztpraxen ein Thema. Dieses Problem haben Gesundheitsämter und Niedergelassene erkannt. KV-on zeigt, was Ärzte in der Praxis tun können, um die Verbreitung des MRSA-Keimes einzudämmen.

Qualitätsmanagement in der Praxis

Alle Praxen sind zu einem Qualitätsmanagement verpflichtet: für die eigenen Praxisabläufe und eine besser Patientenversorgung.

Ärztliche Versorgung für Touristen

Deutschland ist ein beliebtes Reiseland. Klar kommt es auch mal vor, dass der ein oder andere Besucher erkrankt und hier einen Arzt aufsuchen muss. Welche Regeln gelten dafür? Was muss der behandelnde Arzt dabei beachten? Welche Dokumente sind notwendig?

PraxisCheck Informationssicherheit

Patientendaten in der Arzt- oder Psychotherapeutenpraxis brauchen besonderen Schutz. Doch wie stellt man sicher, dass sie auch dort bleiben, wo sie hingehören? Worauf muss man achten? Wo lauern Gefahren? In nur 15 Minuten können Niedergelassene Klarheit erlangen: mit Hilfe von "Mein PraxisCheck Informationssicherheit". KV-on stellt die Online-Checkliste der KBV vor.

Letzte Aktualisierung: 26.01.2018