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Videos von KV-on zu Politik

Praxisausweis: Die Eintrittskarte zur Telematikinfrastruktur (TI)

Ohne Praxisausweis helfen auch Konnektor, Kartenterminal und VPN-Zugangsdienst nichts: Nur mit allen zusammen erhält die Praxis Zugang zur TI. Der Praxisausweis – auch SMC-B genannt – ist dabei die ständige Legitimation der Praxis, Zutritt zu den streng geschützten Datenautobahnen innerhalb der TI zu erhalten. Umso wichtiger ist, dass er rechtzeitig für Praxen erhältlich ist. Dafür sind jetzt die Hersteller gefragt.

Konnektoren: Nicht durch Hersteller verunsichern lassen

TI – zwei Buchstaben, die für eine eigene digitale Welt stehen: die Telematik-Infrastruktur. Sie soll langfristig den Datenaustausch im deutschen Gesundheitswesen vereinfachen und fördern. In ersten Schritten benötigen Praxen dafür so genannte Konnektoren. Doch wann ist dafür der richtige Zeitpunkt?

Telematikinfrastruktur startet ab Juli – Niedergelassene sollten Ruhe bewahren

Ab Juli 2017 sollen Praxen an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen werden, so sagt es das Gesetz und so hat es die gematik jüngst beschlossen. Genau ein Jahr ist Zeit, um die TI flächendeckend auszurollen. Ein Mammutprojekt, das nicht nur die Industrie unter Lieferdruck setzt, sondern auch Ärzte und Psychotherapeuten nervös macht. Schließlich drohen Sanktionen. Wie es um die TI steht und warum Niedergelassene jetzt Ruhe bewahren sollten, erläutert Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstands der KBV.

Einstieg in die Telematik ohne Zusatzkosten für Praxen

Die Praxen sollen ans Netz, genauer in die Telematikinfrastruktur (TI). Dafür brauchen sie Technik: Konnektor, Lesegeräte, Smartcards etc. Laut Gesetz soll dafür die Gesetzliche Krankenversicherung aufkommen. Doch nun gibt es Streit ums Geld. Das Schiedsamt muss bis Ende April entscheiden, wie die Erstausstattung der Praxen und die Betriebskosten finanziert werden sollen. KBV-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel gibt Einblick in das Thema.

Neue Psychotherapie-Richtlinie: Psychotherapeutische Sprechstunde und mehr

Die psychotherapeutische Sprechstunde soll die Wartezeiten beim Psychotherapeuten deutlich verkürzen: die neue Richtlinie - mit mehr Flexibilität für die Praxen. Beispielsweise bei den Kontingentschritten. Zudem wird die Gruppentherapie aufgewertet und die Psychotherapeutische Sprechstunde eingeführt. Einen ersten Überblick über die wesentlichen Änderungen bietet dieses Video.

Alle Details aus der neuen Richtlinie finden Sie zum Nachlesen auf kbv.de

Medizinernachwuchs in Deutschland

Mit Förderprogrammen, Webauftritten oder Infoveranstaltungen: Rege werben die KVen für die Niederlassung. Doch die Jungmediziner fordern Veränderungen. Und damit auch Verständnis für ein neues Berufsethos. Wie dieses aussieht, erklärt Pascal Nohl-Deryk im Video auf KV-on. Er ist aktives Mitglied der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (BVMD) und hat sich am Rande der Vorbereitungen für die Medizinstudierendenversammlung in Münster Zeit genommen für ein Interview.

Wahlen im KV-System

Auch Niedergelassene haben ein Parlament - die Vertreterversammlung ihrer Kassenärztliche Vereinigung und die der KBV. So haben alle Mitglieder der KVen - also alle ambulant tätigen Ärzte und Psychotherapeuten - die Chance, mit ihrer Stimme den Weg der ärztlichen Selbstverwaltung mitzubestimmen.

Versorgungsstrukturgesetz kinderleicht - Teil 2

Nach der kinderleichten Erklärung des Versorgungsstrukturgesetzes mit all seinen Neuerungen seit dem 1.1.2012, zeigt KV-on nun in Teil 2, was das Gesetz in den kommenden Monaten noch so bringt. Denn die Organe der Selbstverwaltung sind gefordert, so manchen Paragraphen konkret auszugestalten und bei Themen wie Bedarfsplanung oder Delegation Hand anzulegen.

Versorgungsstrukturgesetz: Die wichtigsten Paragrafen kinderleicht erklärt

Juristen gebrauchen oftmals sperrige Worte. KV-on nicht. Deshalb erklärt die Redaktion in einem Video das Versorgungsstrukturgesetz in einfachen Worten - und somit kinderleicht.

Konzepte gegen den Ärztemangel

Dr. Helga Trautmann ist Hausärztin im thüringischen Gotha. Eigentlich war sie schon einmal im Ruhestand, doch ein Versorgungsengpass trieb sie zurück in die Praxis.

Letzte Aktualisierung: 27.04.2015