Corona-Impfung

Was Vertragspraxen in Baden-Württemberg wissen sollten

Neben dem Impfstoff von BioNTech können Vertragsärzte derzeit die Impfstoffe Johnson & Johnson und Moderna bestellen. Hier finden Sie Informationen zur Aufbereitung der Impfstoffe, Bestellprozess, Praxis­organisation sowie zu Impf­abrechnung und Dokumentation. Die Rahmenbedingungen gibt die Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV) des Bundes vor mit den Änderungen vom 11. Januar 202218. Dezember 2021 und vom 15. November 2021.

Impfstoffe – Handhabung

BioNTech
Moderna
Johnson & Johnson

Bestellfrist immer dienstags um 12 Uhr

Jeder Arzt bestellt wieder wöchentlich bei seiner Apotheke den Impfstoff für seine Corona-Impfungen in der nächsten Woche bis spätestens Dienstag, 12 Uhr mit Muster 16 (Rezeptformular). Die Bestel­lung von Impfstoff für Erst-, Zweit- und Dritt­impfungen erfolgt auf einem einzigen Rezept.

Hinweis: Der Impfstoff von BioNTech ist bis auf Weiteres kontingentiert. Spritzen und Kanülen für COVID-19-Impfungen werden weiterhin mit dem Impfstoff an die Praxen ausgeliefert.

Lieferprozess, Lagerung, Aufbereitung & Anwendung

Digitales COVID-19-Impfzertifikat

Was Sie wissen müssen, um die QR-Codes auszustellen. Mehr erfahren »

Anamnese & Einwilligung, Impfbescheinigung

Beim Robert Koch-Institut (RKI) sind Aufklärungsmerkblätter sowie Anamnese- und Einwilligungsbögen abrufbar. Jede Aktualisierung der STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung bringt in der Regel auch aktualisierte Aufklärungsunterlagen mit sich. Bitte nutzen Sie jeweils die aktuelle Version. Personen ohne Impfausweis erhalten eine Ersatzbescheinigung. Die Bundesregierung stellt dafür ein Formular bereit.

Fachinformationen zur COVID-19-Impfung

In Deutschland überwacht das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Sicherheit von Impfstoffen und bewertet Verdachtsfälle von Nebenwirkungen. Medizinische Fachkreise finden dort fundierte Informationen zu Zulassung, Wirksamkeit, Handhabung und Risiken: Fachinformation COVID-19-Impfstoffe.

Sicherheitsbewertung AstraZeneca & Johnson & Johnson – Aktuelle Hinweise

Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht für die Ärzteschaft ein Faktenblatt zur COVID-19-Impfung: RKI: Faktenblätter Impfen. Beim RKI findet sich auch die aktuelle STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung. Fragen und Antworten zu medizinischen Aspekten der COVID-19-Impfung hat das RKI ebenfalls zusammengetragen: FAQ Corona-Impfung

Abrechnung

AKTUALISIERT: Kann ein Arzt/Psychotherapeut arbeitsrechtliche Maßnahmen gegen Mitarbeiter ergreifen, die sich nicht impfen lassen wollen?

Bis zum Eintritt der Impfpflicht für Beschäftigte in Arzt-/Psychotherapiepraxen am 15. März 2022 sind aufgrund der fehlenden Impfung keine arbeitsrechtlichen Maßnahmen möglich. Allerdings ist zu beachten, dass aufgrund der aktuellen Änderung des Infektionsschutzgesetzes (ifSG) bereits ab sofort eine Testpflicht u. a. für Beschäftigte in Arztpraxen/Psychotherapiepraxen gilt. Kommt ein Mitarbeiter dieser Testverpflichtung nicht nach, so sind ggf. bereits jetzt schon arbeitsrechtliche Maßnahmen möglich.

Mit dem Eintritt der Impfpflicht am 15. März 2022 muss jede Person, die in einer Arztpraxis/Psychotherapiepraxis beschäftigt ist, nachweisen, dass sie geimpft oder genesen ist bzw. ein ärztliches Attest über die Impfunverträglichkeit vorlegen. Erfolgt dieser Nachweis nicht, so kann das Gesundheitsamt in der Folge der betreffenden Person untersagen, die Praxis zu betreten oder dort tätig zu werden. Im Ergebnis entfällt für diese Person dann ggf. die Lohnzahlungspflicht des Praxisinhabers. Weitere arbeitsrechtliche Konsequenzen können im Einzelfall ebenfalls in Betracht kommen.

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COVID-19-Impfpflicht für Medizinpersonal gilt ab 16. März »

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Bestellung Impfstoff

AKTUALISIERT: Kann ein Arzt/Psychotherapeut arbeitsrechtliche Maßnahmen gegen Mitarbeiter ergreifen, die sich nicht impfen lassen wollen?

Bis zum Eintritt der Impfpflicht für Beschäftigte in Arzt-/Psychotherapiepraxen am 15. März 2022 sind aufgrund der fehlenden Impfung keine arbeitsrechtlichen Maßnahmen möglich. Allerdings ist zu beachten, dass aufgrund der aktuellen Änderung des Infektionsschutzgesetzes (ifSG) bereits ab sofort eine Testpflicht u. a. für Beschäftigte in Arztpraxen/Psychotherapiepraxen gilt. Kommt ein Mitarbeiter dieser Testverpflichtung nicht nach, so sind ggf. bereits jetzt schon arbeitsrechtliche Maßnahmen möglich.

Mit dem Eintritt der Impfpflicht am 15. März 2022 muss jede Person, die in einer Arztpraxis/Psychotherapiepraxis beschäftigt ist, nachweisen, dass sie geimpft oder genesen ist bzw. ein ärztliches Attest über die Impfunverträglichkeit vorlegen. Erfolgt dieser Nachweis nicht, so kann das Gesundheitsamt in der Folge der betreffenden Person untersagen, die Praxis zu betreten oder dort tätig zu werden. Im Ergebnis entfällt für diese Person dann ggf. die Lohnzahlungspflicht des Praxisinhabers. Weitere arbeitsrechtliche Konsequenzen können im Einzelfall ebenfalls in Betracht kommen.

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Dokumentation

AKTUALISIERT: Kann ein Arzt/Psychotherapeut arbeitsrechtliche Maßnahmen gegen Mitarbeiter ergreifen, die sich nicht impfen lassen wollen?

Bis zum Eintritt der Impfpflicht für Beschäftigte in Arzt-/Psychotherapiepraxen am 15. März 2022 sind aufgrund der fehlenden Impfung keine arbeitsrechtlichen Maßnahmen möglich. Allerdings ist zu beachten, dass aufgrund der aktuellen Änderung des Infektionsschutzgesetzes (ifSG) bereits ab sofort eine Testpflicht u. a. für Beschäftigte in Arztpraxen/Psychotherapiepraxen gilt. Kommt ein Mitarbeiter dieser Testverpflichtung nicht nach, so sind ggf. bereits jetzt schon arbeitsrechtliche Maßnahmen möglich.

Mit dem Eintritt der Impfpflicht am 15. März 2022 muss jede Person, die in einer Arztpraxis/Psychotherapiepraxis beschäftigt ist, nachweisen, dass sie geimpft oder genesen ist bzw. ein ärztliches Attest über die Impfunverträglichkeit vorlegen. Erfolgt dieser Nachweis nicht, so kann das Gesundheitsamt in der Folge der betreffenden Person untersagen, die Praxis zu betreten oder dort tätig zu werden. Im Ergebnis entfällt für diese Person dann ggf. die Lohnzahlungspflicht des Praxisinhabers. Weitere arbeitsrechtliche Konsequenzen können im Einzelfall ebenfalls in Betracht kommen.

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Impfstoffhandhabung & Impfung

AKTUALISIERT: Kann ein Arzt/Psychotherapeut arbeitsrechtliche Maßnahmen gegen Mitarbeiter ergreifen, die sich nicht impfen lassen wollen?

Bis zum Eintritt der Impfpflicht für Beschäftigte in Arzt-/Psychotherapiepraxen am 15. März 2022 sind aufgrund der fehlenden Impfung keine arbeitsrechtlichen Maßnahmen möglich. Allerdings ist zu beachten, dass aufgrund der aktuellen Änderung des Infektionsschutzgesetzes (ifSG) bereits ab sofort eine Testpflicht u. a. für Beschäftigte in Arztpraxen/Psychotherapiepraxen gilt. Kommt ein Mitarbeiter dieser Testverpflichtung nicht nach, so sind ggf. bereits jetzt schon arbeitsrechtliche Maßnahmen möglich.

Mit dem Eintritt der Impfpflicht am 15. März 2022 muss jede Person, die in einer Arztpraxis/Psychotherapiepraxis beschäftigt ist, nachweisen, dass sie geimpft oder genesen ist bzw. ein ärztliches Attest über die Impfunverträglichkeit vorlegen. Erfolgt dieser Nachweis nicht, so kann das Gesundheitsamt in der Folge der betreffenden Person untersagen, die Praxis zu betreten oder dort tätig zu werden. Im Ergebnis entfällt für diese Person dann ggf. die Lohnzahlungspflicht des Praxisinhabers. Weitere arbeitsrechtliche Konsequenzen können im Einzelfall ebenfalls in Betracht kommen.

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Organisatorisches & Recht

AKTUALISIERT: Kann ein Arzt/Psychotherapeut arbeitsrechtliche Maßnahmen gegen Mitarbeiter ergreifen, die sich nicht impfen lassen wollen?

Bis zum Eintritt der Impfpflicht für Beschäftigte in Arzt-/Psychotherapiepraxen am 15. März 2022 sind aufgrund der fehlenden Impfung keine arbeitsrechtlichen Maßnahmen möglich. Allerdings ist zu beachten, dass aufgrund der aktuellen Änderung des Infektionsschutzgesetzes (ifSG) bereits ab sofort eine Testpflicht u. a. für Beschäftigte in Arztpraxen/Psychotherapiepraxen gilt. Kommt ein Mitarbeiter dieser Testverpflichtung nicht nach, so sind ggf. bereits jetzt schon arbeitsrechtliche Maßnahmen möglich.

Mit dem Eintritt der Impfpflicht am 15. März 2022 muss jede Person, die in einer Arztpraxis/Psychotherapiepraxis beschäftigt ist, nachweisen, dass sie geimpft oder genesen ist bzw. ein ärztliches Attest über die Impfunverträglichkeit vorlegen. Erfolgt dieser Nachweis nicht, so kann das Gesundheitsamt in der Folge der betreffenden Person untersagen, die Praxis zu betreten oder dort tätig zu werden. Im Ergebnis entfällt für diese Person dann ggf. die Lohnzahlungspflicht des Praxisinhabers. Weitere arbeitsrechtliche Konsequenzen können im Einzelfall ebenfalls in Betracht kommen.

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Letzte Aktualisierung: 26.01.2022