Corona-Impfung

Was Vertragspraxen in Baden-Württemberg wissen sollten

Neben dem Impfstoff von BioNTech können Vertragsärzte derzeit die Impfstoffe Johnson & Johnson und Moderna bestellen. Hier finden Sie Informationen zur Aufbereitung der Impfstoffe, Bestellprozess, Praxis­organisation sowie zu Impf­abrechnung und Dokumentation. Die Rahmenbedingungen gibt die Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV) des Bundes vor mit der letzten Änderung vom 15. November 2021.

Kinder-Impfstoff: Bestellung bis 7. Dezember

Der COVID-19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer für Kinder von fünf bis elf Jahren soll noch im Dezember an Arztpraxen ausgeliefert werden. Vertragsärzte, die Kinder in dem Alter impfen wollen, geben jetzt ihre Bestellung auf. Mehr erfahren »

Höheres Impfhonorar ab 16. November 2021

Das Impfen in Arztpraxen wird nun besser vergütet. Mit der Änderung der Coronavirus-Impfverordnung erhalten Vertragsärzte ab 16. November 2021 pro Impfung 28 Euro (bislang 20 Euro); an Wochenenden werden 36 Euro gezahlt.

Impfstoffe – Handhabung

BioNTech
Moderna
Johnson & Johnson

Bestellfrist immer dienstags um 12 Uhr

Jeder Arzt bestellt wieder wöchentlich bei seiner Apotheke den Impfstoff für seine Corona-Impfungen in der nächsten Woche bis spätestens Dienstag, 12 Uhr mit Muster 16 (Rezeptformular). Die Bestel­lung von Impfstoff für Erst-, Zweit- und Dritt­impfungen erfolgt auf einem einzigen Rezept.

Hinweis: Der Impfstoff von BioNTech ist bis auf Weiteres kontingentiert. Spritzen und Kanülen für COVID-19-Impfungen werden weiterhin mit dem Impfstoff an die Praxen ausgeliefert.

Digitales COVID-19-Impfzertifikat

Was Sie wissen müssen, um die QR-Codes auszustellen. Mehr erfahren »

Anamnese & Einwilligung, Impfbescheinigung

Beim Robert Koch-Institut (RKI) sind Aufklärungsmerkblätter sowie Anamnese- und Einwilligungsbögen abrufbar. Jede Aktualisierung der STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung bringt in der Regel auch aktualisierte Aufklärungsunterlagen mit sich. Bitte nutzen Sie jeweils die aktuelle Version. Personen ohne Impfausweis erhalten eine Ersatzbescheinigung. Die Bundesregierung stellt dafür ein Formular bereit.

Fachinformationen zur COVID-19-Impfung

In Deutschland überwacht das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Sicherheit von Impfstoffen und bewertet Verdachtsfälle von Nebenwirkungen. Medizinische Fachkreise finden dort fundierte Informationen zu Zulassung, Wirksamkeit, Handhabung und Risiken: Fachinformation COVID-19-Impfstoffe.

Sicherheitsbewertung AstraZeneca & Johnson & Johnson – Aktuelle Hinweise

Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht für die Ärzteschaft ein Faktenblatt zur COVID-19-Impfung: RKI: Faktenblätter Impfen. Beim RKI findet sich auch die aktuelle STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung. Fragen und Antworten zu medizinischen Aspekten der COVID-19-Impfung hat das RKI ebenfalls zusammengetragen: FAQ Corona-Impfung

Abrechnung

AKTUALISIERT: Benötigen Personen, die bereits im Ausland gegen Corona geimpft wurden, eine erneute Impfung in Deutschland?

Wurden die Betroffenen mit einem Corona-Impfstoff vollständig geimpft, der auch in der EU zugelassen ist, ist keine weitere Impfung notwendig. Das gilt auch, wenn Personen eine von der STIKO empfohlene heterologe Impfserie erhalten haben, d. h. eine Erstimpfung mit Vaxzevria® und die Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff.

In der EU sind derzeit die folgenden vier Impfstoffe zugelassen: Comirnaty® von Biontech/Pfizer, Spikevax® von Moderna, Vaxzevria® von AstraZeneca und die COVID-19 Vaccine Janssen® von Janssen-Cilag.
Das Paul-Ehrlich-Institut stellt eine aktuelle Liste von in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoffen zur Verfügung (siehe Linkliste am Ende). Dort finden Sie auch Informationen zur notwendigen Anzahl an Impfdosen. 

Was ist mit Personen, die im Ausland mit einem nicht in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoff immunisiert wurden? Sie benötigen gemäß aktueller Rechtslage und unter Berücksichtigung der altersentsprechenden Impfempfehlungen eine erneute Impfserie, um in Deutschland den Status als Geimpfte zu erlangen. Die Impfserie soll in einem Mindestabstand von ≥ 28 Tagen zur letzten Impfung begonnen werden. Die zu impfenden Personen sollen darauf hingewiesen werden, dass vermehrte lokale und systemische Reaktionen auftreten können. Das Paul-Ehrlich-Institut bittet die impfenden Ärzte, verstärkt auf Impfreaktionen zu achten und diese ggf. zu melden (siehe auch Link dazu am Ende). 

Bevor eine erneute Impfserie durchgeführt wird, ist zu prüfen, ob die Person einen Anspruch auf Corona-Impfungen in Deutschland hat (siehe verwandte FAQ).

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Bestellung Impfstoff

AKTUALISIERT: Benötigen Personen, die bereits im Ausland gegen Corona geimpft wurden, eine erneute Impfung in Deutschland?

Wurden die Betroffenen mit einem Corona-Impfstoff vollständig geimpft, der auch in der EU zugelassen ist, ist keine weitere Impfung notwendig. Das gilt auch, wenn Personen eine von der STIKO empfohlene heterologe Impfserie erhalten haben, d. h. eine Erstimpfung mit Vaxzevria® und die Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff.

In der EU sind derzeit die folgenden vier Impfstoffe zugelassen: Comirnaty® von Biontech/Pfizer, Spikevax® von Moderna, Vaxzevria® von AstraZeneca und die COVID-19 Vaccine Janssen® von Janssen-Cilag.
Das Paul-Ehrlich-Institut stellt eine aktuelle Liste von in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoffen zur Verfügung (siehe Linkliste am Ende). Dort finden Sie auch Informationen zur notwendigen Anzahl an Impfdosen. 

Was ist mit Personen, die im Ausland mit einem nicht in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoff immunisiert wurden? Sie benötigen gemäß aktueller Rechtslage und unter Berücksichtigung der altersentsprechenden Impfempfehlungen eine erneute Impfserie, um in Deutschland den Status als Geimpfte zu erlangen. Die Impfserie soll in einem Mindestabstand von ≥ 28 Tagen zur letzten Impfung begonnen werden. Die zu impfenden Personen sollen darauf hingewiesen werden, dass vermehrte lokale und systemische Reaktionen auftreten können. Das Paul-Ehrlich-Institut bittet die impfenden Ärzte, verstärkt auf Impfreaktionen zu achten und diese ggf. zu melden (siehe auch Link dazu am Ende). 

Bevor eine erneute Impfserie durchgeführt wird, ist zu prüfen, ob die Person einen Anspruch auf Corona-Impfungen in Deutschland hat (siehe verwandte FAQ).

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Dokumentation

AKTUALISIERT: Benötigen Personen, die bereits im Ausland gegen Corona geimpft wurden, eine erneute Impfung in Deutschland?

Wurden die Betroffenen mit einem Corona-Impfstoff vollständig geimpft, der auch in der EU zugelassen ist, ist keine weitere Impfung notwendig. Das gilt auch, wenn Personen eine von der STIKO empfohlene heterologe Impfserie erhalten haben, d. h. eine Erstimpfung mit Vaxzevria® und die Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff.

In der EU sind derzeit die folgenden vier Impfstoffe zugelassen: Comirnaty® von Biontech/Pfizer, Spikevax® von Moderna, Vaxzevria® von AstraZeneca und die COVID-19 Vaccine Janssen® von Janssen-Cilag.
Das Paul-Ehrlich-Institut stellt eine aktuelle Liste von in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoffen zur Verfügung (siehe Linkliste am Ende). Dort finden Sie auch Informationen zur notwendigen Anzahl an Impfdosen. 

Was ist mit Personen, die im Ausland mit einem nicht in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoff immunisiert wurden? Sie benötigen gemäß aktueller Rechtslage und unter Berücksichtigung der altersentsprechenden Impfempfehlungen eine erneute Impfserie, um in Deutschland den Status als Geimpfte zu erlangen. Die Impfserie soll in einem Mindestabstand von ≥ 28 Tagen zur letzten Impfung begonnen werden. Die zu impfenden Personen sollen darauf hingewiesen werden, dass vermehrte lokale und systemische Reaktionen auftreten können. Das Paul-Ehrlich-Institut bittet die impfenden Ärzte, verstärkt auf Impfreaktionen zu achten und diese ggf. zu melden (siehe auch Link dazu am Ende). 

Bevor eine erneute Impfserie durchgeführt wird, ist zu prüfen, ob die Person einen Anspruch auf Corona-Impfungen in Deutschland hat (siehe verwandte FAQ).

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Impfstoffhandhabung & Impfung

AKTUALISIERT: Benötigen Personen, die bereits im Ausland gegen Corona geimpft wurden, eine erneute Impfung in Deutschland?

Wurden die Betroffenen mit einem Corona-Impfstoff vollständig geimpft, der auch in der EU zugelassen ist, ist keine weitere Impfung notwendig. Das gilt auch, wenn Personen eine von der STIKO empfohlene heterologe Impfserie erhalten haben, d. h. eine Erstimpfung mit Vaxzevria® und die Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff.

In der EU sind derzeit die folgenden vier Impfstoffe zugelassen: Comirnaty® von Biontech/Pfizer, Spikevax® von Moderna, Vaxzevria® von AstraZeneca und die COVID-19 Vaccine Janssen® von Janssen-Cilag.
Das Paul-Ehrlich-Institut stellt eine aktuelle Liste von in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoffen zur Verfügung (siehe Linkliste am Ende). Dort finden Sie auch Informationen zur notwendigen Anzahl an Impfdosen. 

Was ist mit Personen, die im Ausland mit einem nicht in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoff immunisiert wurden? Sie benötigen gemäß aktueller Rechtslage und unter Berücksichtigung der altersentsprechenden Impfempfehlungen eine erneute Impfserie, um in Deutschland den Status als Geimpfte zu erlangen. Die Impfserie soll in einem Mindestabstand von ≥ 28 Tagen zur letzten Impfung begonnen werden. Die zu impfenden Personen sollen darauf hingewiesen werden, dass vermehrte lokale und systemische Reaktionen auftreten können. Das Paul-Ehrlich-Institut bittet die impfenden Ärzte, verstärkt auf Impfreaktionen zu achten und diese ggf. zu melden (siehe auch Link dazu am Ende). 

Bevor eine erneute Impfserie durchgeführt wird, ist zu prüfen, ob die Person einen Anspruch auf Corona-Impfungen in Deutschland hat (siehe verwandte FAQ).

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Organisatorisches & Recht

AKTUALISIERT: Benötigen Personen, die bereits im Ausland gegen Corona geimpft wurden, eine erneute Impfung in Deutschland?

Wurden die Betroffenen mit einem Corona-Impfstoff vollständig geimpft, der auch in der EU zugelassen ist, ist keine weitere Impfung notwendig. Das gilt auch, wenn Personen eine von der STIKO empfohlene heterologe Impfserie erhalten haben, d. h. eine Erstimpfung mit Vaxzevria® und die Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff.

In der EU sind derzeit die folgenden vier Impfstoffe zugelassen: Comirnaty® von Biontech/Pfizer, Spikevax® von Moderna, Vaxzevria® von AstraZeneca und die COVID-19 Vaccine Janssen® von Janssen-Cilag.
Das Paul-Ehrlich-Institut stellt eine aktuelle Liste von in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoffen zur Verfügung (siehe Linkliste am Ende). Dort finden Sie auch Informationen zur notwendigen Anzahl an Impfdosen. 

Was ist mit Personen, die im Ausland mit einem nicht in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoff immunisiert wurden? Sie benötigen gemäß aktueller Rechtslage und unter Berücksichtigung der altersentsprechenden Impfempfehlungen eine erneute Impfserie, um in Deutschland den Status als Geimpfte zu erlangen. Die Impfserie soll in einem Mindestabstand von ≥ 28 Tagen zur letzten Impfung begonnen werden. Die zu impfenden Personen sollen darauf hingewiesen werden, dass vermehrte lokale und systemische Reaktionen auftreten können. Das Paul-Ehrlich-Institut bittet die impfenden Ärzte, verstärkt auf Impfreaktionen zu achten und diese ggf. zu melden (siehe auch Link dazu am Ende). 

Bevor eine erneute Impfserie durchgeführt wird, ist zu prüfen, ob die Person einen Anspruch auf Corona-Impfungen in Deutschland hat (siehe verwandte FAQ).

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Letzte Aktualisierung: 03.12.2021