Corona-Impfung

Was Vertragspraxen in Baden-Württemberg wissen sollten

Neben dem Impfstoff von BioNTech können Vertragsärzte derzeit die Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson und neuerdings auch Moderna bestellen. Hier finden Sie Informationen zur Aufbereitung der Impfstoffe, Bestellprozess, Praxis­organisation sowie zu Impf­abrechnung und Dokumentation. Die Rahmenbedingungen gibt die Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV) des Bundes vor.

COVID-Auffrischungsimpfung ab September

Ab 1. September 2021 können bestimmte vulnerable Gruppen eine Auffrischungsimpfung („Drittimpfung“) bekommen. Mehr erfahren »

Impfstoffe – Handhabung

BioNTech
AstraZeneca
Johnson & Johnson

Bestellfrist immer dienstags um 12 Uhr

Jeder Arzt bestellt wöchentlich bei seiner Apotheke den Impfstoff für seine Corona-Impfungen in der übernächsten Woche bis spätestens Dienstag, 12 Uhr mit Muster 16 (Rezeptformular) – also immer zwei Wochen im Voraus. Die Bestel­lung von Impfstoff für Erst-, Zweit- und Drittimpfungen erfolgt auf einem einzigen Rezept.

Hinweis: Seit der Bestellung vom 21. September 2021 können Arztpraxen den Impfstoff Spikevax® von Moderna bestellen. Spritzen und Kanülen für COVID-19-Impfungen werden entgegen der bisherigen Ankündigung des Bundesministeriums für Gesundheit bis ca. Ende Oktober mit dem Impfstoff an die Praxen ausgeliefert.

Digitales COVID-19-Impfzertifikat

Was Sie wissen müssen, um die QR-Codes auszustellen. Mehr erfahren »

Anamnese & Einwilligung, Impfbescheinigung

Beim Robert Koch-Institut (RKI) sind Aufklärungsmerkblätter sowie Anamnese- und Einwilligungsbögen abrufbar. Jede Aktualisierung der STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung bringt in der Regel auch aktualisierte Aufklärungsunterlagen mit sich. Bitte nutzen Sie jeweils die aktuelle Version. Personen ohne Impfausweis erhalten eine Ersatzbescheinigung. Die Bundesregierung stellt dafür ein Formular bereit.

Fachinformationen zur COVID-19-Impfung

In Deutschland überwacht das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Sicherheit von Impfstoffen und bewertet Verdachtsfälle von Nebenwirkungen. Medizinische Fachkreise finden dort fundierte Informationen zu Zulassung, Wirksamkeit, Handhabung und Risiken: Fachinformation COVID-19-Impfstoffe.

Sicherheitsbewertung AstraZeneca & Johnson & Johnson – Aktuelle Hinweise

Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht für die Ärzteschaft je ein Faktenblatt zu mRNA- und eines zu Vektor-Impfstoffen: RKI: Faktenblätter Impfen. Beim RKI findet sich auch die aktuelle STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung. Fragen und Antworten zu medizinischen Aspekten der COVID-19-Impfung hat das RKI ebenfalls zusammengetragen: FAQ Corona-Impfung

Abrechnung

Teilweise wird die Auffassung vertreten, vor den Corona-Impfungen regelhaft PoC-Antigen-Schnelltests durchzuführen, um nicht in eine ggf. beginnende Infektion „hineinzuimpfen“. Kann ich zur Impfung also immer zusätzlich auch den Abstrich nach GOP 88310B und die Sachkosten für den Schnelltest (als Bürgertest) abrechnen?

Die Testverordnung sieht keinen regelhaften Anspruch auf eine konzeptionell ausgerichtete Schnelltestung vor der Impfung vor. Grundsätzlich besteht für jeden Bürger der Anspruch auf Bürgertestung, diese ist jedoch nicht an bestimmte Anlässe geknüpft und wird vom Bürger individuell beansprucht.

Zudem gibt es derzeit keine Hinweise auf eine negative Beeinflussung des Verlaufs einer COVID-19-Infektion durch die aktuellen Impfstoffe. Nach Angaben des RKI ist vielmehr auch die Effektivität der Impfung nicht unterschiedlich, wenn bereits eine SARS-CoV-2-Infektion vorangegangen ist. Vor diesem Hintergrund besteht nach dessen Aussage (RKI/Fragen zur COVID-19-Impfempfehlung (Stand: 4. Mai 2021) auch keine Notwendigkeit, vor einer COVID-19-Impfung das Vorliegen einer akuten, asymptomatischen oder unerkannt durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion labordiagnostisch auszuschließen. Zum anderen gilt auch hierbei, den organisatorischen Ablauf möglichst effizient auf das Impfgeschehen auszurichten.

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Bestellung Impfstoff

Teilweise wird die Auffassung vertreten, vor den Corona-Impfungen regelhaft PoC-Antigen-Schnelltests durchzuführen, um nicht in eine ggf. beginnende Infektion „hineinzuimpfen“. Kann ich zur Impfung also immer zusätzlich auch den Abstrich nach GOP 88310B und die Sachkosten für den Schnelltest (als Bürgertest) abrechnen?

Die Testverordnung sieht keinen regelhaften Anspruch auf eine konzeptionell ausgerichtete Schnelltestung vor der Impfung vor. Grundsätzlich besteht für jeden Bürger der Anspruch auf Bürgertestung, diese ist jedoch nicht an bestimmte Anlässe geknüpft und wird vom Bürger individuell beansprucht.

Zudem gibt es derzeit keine Hinweise auf eine negative Beeinflussung des Verlaufs einer COVID-19-Infektion durch die aktuellen Impfstoffe. Nach Angaben des RKI ist vielmehr auch die Effektivität der Impfung nicht unterschiedlich, wenn bereits eine SARS-CoV-2-Infektion vorangegangen ist. Vor diesem Hintergrund besteht nach dessen Aussage (RKI/Fragen zur COVID-19-Impfempfehlung (Stand: 4. Mai 2021) auch keine Notwendigkeit, vor einer COVID-19-Impfung das Vorliegen einer akuten, asymptomatischen oder unerkannt durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion labordiagnostisch auszuschließen. Zum anderen gilt auch hierbei, den organisatorischen Ablauf möglichst effizient auf das Impfgeschehen auszurichten.

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Dokumentation

Teilweise wird die Auffassung vertreten, vor den Corona-Impfungen regelhaft PoC-Antigen-Schnelltests durchzuführen, um nicht in eine ggf. beginnende Infektion „hineinzuimpfen“. Kann ich zur Impfung also immer zusätzlich auch den Abstrich nach GOP 88310B und die Sachkosten für den Schnelltest (als Bürgertest) abrechnen?

Die Testverordnung sieht keinen regelhaften Anspruch auf eine konzeptionell ausgerichtete Schnelltestung vor der Impfung vor. Grundsätzlich besteht für jeden Bürger der Anspruch auf Bürgertestung, diese ist jedoch nicht an bestimmte Anlässe geknüpft und wird vom Bürger individuell beansprucht.

Zudem gibt es derzeit keine Hinweise auf eine negative Beeinflussung des Verlaufs einer COVID-19-Infektion durch die aktuellen Impfstoffe. Nach Angaben des RKI ist vielmehr auch die Effektivität der Impfung nicht unterschiedlich, wenn bereits eine SARS-CoV-2-Infektion vorangegangen ist. Vor diesem Hintergrund besteht nach dessen Aussage (RKI/Fragen zur COVID-19-Impfempfehlung (Stand: 4. Mai 2021) auch keine Notwendigkeit, vor einer COVID-19-Impfung das Vorliegen einer akuten, asymptomatischen oder unerkannt durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion labordiagnostisch auszuschließen. Zum anderen gilt auch hierbei, den organisatorischen Ablauf möglichst effizient auf das Impfgeschehen auszurichten.

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Impfstoffhandhabung & Impfung

Teilweise wird die Auffassung vertreten, vor den Corona-Impfungen regelhaft PoC-Antigen-Schnelltests durchzuführen, um nicht in eine ggf. beginnende Infektion „hineinzuimpfen“. Kann ich zur Impfung also immer zusätzlich auch den Abstrich nach GOP 88310B und die Sachkosten für den Schnelltest (als Bürgertest) abrechnen?

Die Testverordnung sieht keinen regelhaften Anspruch auf eine konzeptionell ausgerichtete Schnelltestung vor der Impfung vor. Grundsätzlich besteht für jeden Bürger der Anspruch auf Bürgertestung, diese ist jedoch nicht an bestimmte Anlässe geknüpft und wird vom Bürger individuell beansprucht.

Zudem gibt es derzeit keine Hinweise auf eine negative Beeinflussung des Verlaufs einer COVID-19-Infektion durch die aktuellen Impfstoffe. Nach Angaben des RKI ist vielmehr auch die Effektivität der Impfung nicht unterschiedlich, wenn bereits eine SARS-CoV-2-Infektion vorangegangen ist. Vor diesem Hintergrund besteht nach dessen Aussage (RKI/Fragen zur COVID-19-Impfempfehlung (Stand: 4. Mai 2021) auch keine Notwendigkeit, vor einer COVID-19-Impfung das Vorliegen einer akuten, asymptomatischen oder unerkannt durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion labordiagnostisch auszuschließen. Zum anderen gilt auch hierbei, den organisatorischen Ablauf möglichst effizient auf das Impfgeschehen auszurichten.

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Organisatorisches & Recht

Teilweise wird die Auffassung vertreten, vor den Corona-Impfungen regelhaft PoC-Antigen-Schnelltests durchzuführen, um nicht in eine ggf. beginnende Infektion „hineinzuimpfen“. Kann ich zur Impfung also immer zusätzlich auch den Abstrich nach GOP 88310B und die Sachkosten für den Schnelltest (als Bürgertest) abrechnen?

Die Testverordnung sieht keinen regelhaften Anspruch auf eine konzeptionell ausgerichtete Schnelltestung vor der Impfung vor. Grundsätzlich besteht für jeden Bürger der Anspruch auf Bürgertestung, diese ist jedoch nicht an bestimmte Anlässe geknüpft und wird vom Bürger individuell beansprucht.

Zudem gibt es derzeit keine Hinweise auf eine negative Beeinflussung des Verlaufs einer COVID-19-Infektion durch die aktuellen Impfstoffe. Nach Angaben des RKI ist vielmehr auch die Effektivität der Impfung nicht unterschiedlich, wenn bereits eine SARS-CoV-2-Infektion vorangegangen ist. Vor diesem Hintergrund besteht nach dessen Aussage (RKI/Fragen zur COVID-19-Impfempfehlung (Stand: 4. Mai 2021) auch keine Notwendigkeit, vor einer COVID-19-Impfung das Vorliegen einer akuten, asymptomatischen oder unerkannt durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion labordiagnostisch auszuschließen. Zum anderen gilt auch hierbei, den organisatorischen Ablauf möglichst effizient auf das Impfgeschehen auszurichten.

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Letzte Aktualisierung: 27.09.2021