Veranstaltung

Wenn der Schmerz zur Krankheit wird

19.04.2021 | Leinfelden-Echterdingen

Schmerzen sind ein wichtiges Warnsignal unseres Körpers. Manchmal können Schmerzen unerträglich stark sein oder sogar auftreten, ohne dass eine erklärbare Ursache hierfür gefunden werden kann. Der Mensch ist "krank vor Schmerz". Manchmal aber wird der Schmerz zum eigenständigen Problem: wenn seine Warnfunktion erledigt ist, wird er zur überflüssigen Qual.
Spätestens dann ist es Zeit ihn zu behandeln, zu mildern und wenn möglich ganz zu beseitigen. Ein anhaltender, starker Schmerz kann sich sogar sozusagen ins Gehirn "einbrennen" und er besteht über seine eigentliche Aufgabe der Information hinaus fort. Man nennt dies das "Schmerzgedächtnis". Spätestens dann ist es notwendig ihn zu bekämpfen, sonst würde er zur chronischen Qual und zur eigenständigen Krankheit. Eine solche Schmerzkrankheit bedarf oft spezieller Kenntnisse und Maßnahmen um sie zu bekämpfen.
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, dem Referenten Fragen zu stellen.

Referent:
Dr. med. Hans-Dieter Zug, Facharzt für Anästhesiologie, Spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin, Böblingen

Eintritt: 5,00 Euro
Anmeldung unter Tel. 0711-1600 315, www.vhs-le.de oder vhs@le-mail.de

Veranstalter ist die VHS Leinfelden-Echterdingen in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg

Termin:
Mo, 19.04.2021, 19.30 – 21.30 Uhr
Ort:

VHS am Neuen Markt - Raum 1
Neuer Markt 1
70771 Leinfelden-Echterdingen

Letzte Aktualisierung: 22.11.2016