WAS WIRD UNTER DEM STRICH ÜBRIG BLEIBEN?
Der Begriff Liquidität steht für die Fähigkeit, sämtliche finanzielle Verpflichtungen mit der entsprechenden Verfügbarkeit von Zahlungsmitteln fristgerecht und vollständig erfüllen zu können. Mit anderen Worten: Liquidität bedeutet Zahlungsfähigkeit. Es sollte oberstes unternehmerisches Gebot sein, immer soviel finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben, wie es die geschäftlichen und privaten Verpflichtungen (Privatentnahmen, private Steuern) erfordern. Insbesondere für Banken ist eine positive Liquiditätsentwicklung ein Zeichen der Bonität, also der Kreditwürdigkeit.
Bei einer Praxisübernahme kann eine Liquiditätsprognose eine erste Einschätzung zur künftigen Liquidität geben. Anhand von prognostizierten Praxiseinnahmen und Praxisausgaben ergibt sich ein zu erwartendes Praxisergebnis. Auch die Einnahmen- und Ausgabensituation der zu übernehmenden Praxis kann gegebenenfalls mit berücksichtigt werden. Wir ermitteln Ihre zur Verfügung stehende Liquidität unter Berücksichtigung von Fremdkapitalzinsen, Steuerzahlung, Altersvorsorge, Krankenversicherung, Tilgung des Praxisdarlehen, Rücklagen und Abschreibungen und vielem mehr. In der Betrachtung über mehrere Jahre hinweg können auch die Veränderungen durch Abschreibungen und Kostendynamik dargestellt werden.
Für all das hat die KVBW Fachberater, auf deren Wissen Sie bauen können.




