NACHRICHTEN
| Die aktuellen Praxisausschreibungen für Baden-Württemberg sind jetzt online | ||
Sie möchten sich als Vertragsarzt oder -psychotherapeut niederlassen? Immer zur Monatsmitte veröffentlicht die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) auf Ihrer Internetseite die offiziell ausgeschriebenen Praxissitze in Baden-Württemberg. Der Stand der Ausschreibungen entspricht dem jeweils aktuellen Ärzteblatt. Jetzt sind die Ausschreibungen für den Monat Mai online.
In Gebieten mit Zulassungsbeschränkungen schreibt die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg im Auftrag der Praxisinhaber bzw. deren Erben, Praxissitze zur Übernahme durch geeignete Nachfolger aus. Da in Baden-Württemberg für einen Großteil der Planungsbereiche bzw. Fachgruppen Zulassungsbeschränkungen gelten, ist die Praxisnachfolge über die Bewerbung um einen ausgeschrieben Vertragsarztsitz, häufig der Weg zur Zulassung. Eine Übersicht zum Status der einzelnen Planungsbereiche finden Sie unter Versorgungsstand.
Zusätzlich bietet die KVBW mit der Praxisbörse einen Anzeigenmarkt mit privaten Inseraten von Ärzten und Psychotherapeuten, die in absehbarer Zeit einen Praxisnachfolger suchen.
Bei Fragen zur Niederlassung helfen Ihnen unsere Fachberater gerne weiter.
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| Neu im Netz: KoStA – Hausärzte für Baden-Württemberg | ||
STUTTGART, 26. April 2012 - An die Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung und Wiedereinsteiger richtet sich ein neues Portal der Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin Baden-Württemberg (KoStA). Das Portal ist Teil eines Maßnahmenpaketes zur Steigerung der Absolventenzahl der Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin (www.allgemeinmedizin-bw.de). Interessierten Medizinern soll der Weg in die Hausarztpraxis transparent und so einfach wie möglich gemacht werden.
Der Hausarzt ist unverzichtbar
Zum Start sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KVBW, Dr. Johannes Fechner: „Rund 25 Prozent der niedergelassenen Ärzte in Baden-Württemberg sind älter als 60 und werden in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen. Stand heute werden wir diese Lücke mit dem medizinischen Nachwuchs nicht füllen können. Wir gehen davon aus, dass uns daher in den nächsten fünf Jahren etwa 500 Hausärzte fehlen werden. Daher ist es wichtig, dass alle Beteiligten ihre Kräfte bündeln, um so für den Beruf des Hausarztes zu werben.“ Deshalb haben sich die Krankenhausgesellschaft (BWKG), die Landesärztekammer (LÄK) und die Kassenärztliche Vereinigung (KVBW) in einer Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin (KoStA) Baden-Württemberg zusammengeschlossen. Die KVBW ist gleichzeitig Sitz der Geschäftsstelle der Koordinierungsstelle. „Die Sicherstellung der hochwertigen hausärztlichen Versorgung der Bevölkerung Baden-Württembergs ist unser erklärtes gemeinsames Ziel,“, sagte Dr. Ulrich Clever, Präsident der LÄK, heute in Stuttgart. „Der Hausarzt ist als Lotse durch das Gesundheitssystem auch in Zukunft unverzichtbar. Durch geeignete Fördermaßnahmen soll die rückläufige Absolventenzahl der Weiterbildung zum Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin wieder gesteigert werden.“
Weiterbildungsstellen ganz einfach online finden
„Es ist ein wichtiger Schritt, dass ein angehender Hausarzt die gewünschte Weiterbildungsstelle im Krankenhaus jetzt ganz einfach online finden kann“, begrüßt der Vorstandsvorsitzende der BWKG, der Reutlinger Landrat Thomas Reumann, die komfortablen Online-Börsen. Über die neuen Stellenbörsen können Ärzte in Weiterbildung eine Stelle suchen und die Krankenhäuser können ihre Weiterbildungsstellen online anbieten. „Alle profitieren von der schnellen und passgenauen Vermittlung von Weiterbildungsstellen“, ist sich Reumann sicher.
Das neue Online-Angebot wurde als Teil des Maßnahmenpaketes von der KoStA umgesetzt. Beteiligt ist auch die Universität Heidelberg, die sich mit dem Kompetenzzentrum für Allgemeinmedizin und der Verbundweiterbildung Plus schon seit einiger Zeit für den hausärztlichen Nachwuchs engagiert. Mit dem Portal ist es erstmals gelungen, alle im Netz verteilten Informationen zum Thema Weiterbildung zur Allgemeinmedizin an einer Stelle zu bündeln. Den Interessenten erwartet eine kartographische Gesamtdarstellung aller Weiterbildungsverbünde in Baden-Württemberg. Eine ständig mitwachsende FAQ-Liste hat auf die häufigsten Fragen eine Antwort. Bei Fragen, die darüber hinausgehen, hilft einer der genannten Ansprechpartner weiter.
Auch eine Börse mit Stellenangeboten von Praxen, die junge Allgemeinmediziner zur Weiterbildung beschäftigen, ist im Portal vertreten.
Vielfältig und erfüllend: der Beruf des Allgemeinmediziners
Fechner betonte: „Bei der Gestaltung des Angebots wurde großer Wert darauf gelegt, den Beruf des Hausarztes positiv darzustellen. Bei allen Diskussionen über die hohen Anforderungen darf nicht vergessen werden, wie vielfältig und erfüllend der Beruf des Allgemeinmediziners ist. Deshalb sollen hier auch immer wieder junge Allgemeinmediziner zu Wort kommen, die authentisch aus ihrem Praxisalltag berichten.“
Die KoStA ist eine Maßnahme von mehreren Zielsetzungen der Bundesvereinbarung zur Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin. Nicht zuletzt kann sich der Besucher hier auch über die Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin, die zur Weiterbildung Allgemeinmedizin berät, informieren. Aktuelle Hinweise zu Veranstaltungen, sowie Videos und Fachartikel zum Thema Weiterbildung Allgemeinmedizin runden das Angebot ab. Unter untenstehendem Link ist die KoStA ab sofort erreichbar.
Externe Links
| KoStA – Hausärzte für Baden-Württemberg |
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| Zulassungsbeschränkungen: Beschlüsse zum Versorgungsstand in Baden-Württemberg | ||
Veränderungen (Öffnung/Sperrung) durch Beschluss des Landesausschusses der Ärzte und Krankenkassen Baden-Württemberg vom Februar 2012:
| Planungsbereich | Fachgruppe |
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partiell geöffnet: | Pforzheim | Augenärzte |
| Ludwigsburg | HNO-Ärzte |
| Zollernalbkreis | Hautärzte |
| Neckar-Odenwald-Kreis | Kinderärzte |
| Mannheim | Urologen |
| Bodenseekreis | Hausärzte |
| Ravensburg | Hausärzte |
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gesperrt: | Heilbronn, Stadt | Orthopäden |
| Rottweil | Frauenärzte |
Unser interner Link führt Sie zum Gesamtüberblick der offenen und gesperrten Gebiete in Baden-Württemberg.
Die bundesweite Bedarfsplanung, regelt, wie viele Ärzte und Psychotherapeuten in einer Region eine ausreichende ambulante Versorgung gewährleisten. Dieses Instrument wurde 1993 eingeführt, um in überversorgten Regionen weitere Niederlassungen zu verhindern. Ob ein Bereich für eine Niederlassung oder Anstellung "offen" oder "gesperrt" ist, legt der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen regelmäßig fest.
Die Zulassung als Vertragsarzt oder -psychotherapeut in eigener Praxis ist nur in solchen Gebieten möglich, die nicht wegen Überversorgung gesperrt sind. In gesperrten Gebieten können sich Ärzte und Psychotherapeuten nur niederlassen, wenn sie die Praxis eines Vorgängers übernehmen oder im Jobsharing tätig werden wollen.
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| Rückblick 2. Servicetag Reutlingen: Mehr Zeit für Arztsein durch Delegation | ||
19. Oktober 2011 - Loslassen lohnt sich, war das Fazit der Vorträge zum Thema Delegation, dem Motto des 8. Servicetages der Bezirksdirektion Reutlingen der KVBW. Lebendig und praxisnah berichteten Lungenspezialist Dr. Michael Barczok und Allgemeinarzt Karl Stuff von ihren Erfahrungen mit der Delegation ärztlicher Leistungen auf ihre nichtärztlichen Mitarbeiterinnen.
Barczok, langjähriger Vorsitzender des Bezirksbeirats Reutlingen und Mitglied der Vertreterversammung der KVBW, also ein südwürttemberger KV-Urgestein, betreibt in Ulm mit zwei weiteren Kollegen ein viel frequentiertes Lungenzentrum. Heute gibt er ungefähr die Hälfte aller geeigneten Arbeiten - das sind hauptsächlich Dokumentation und Kurzschulungen - an eine PFA (Pneumologische Fachassistentin) ab. Die Zufriedenheit mit der delegierten Leistung wird über Evaluationen sowohl durch das Praxisteam als auch durch die Patienten regelmäßig bestätigt. „Delegation schafft Freiräume für Arztsein und Menschsein, während das Team mit den neuen Herausforderungen wächst“, fasste Barczok seinen engagierten Vortrag zusammen.
Dank VERAH® hat Hausarzt Karl Stuff aus Donaueschingen mehr Zeit für sprechende Medizin. Während der Allgemeinmediziner sich um die Patienten im Wartezimmer kümmert, unterstützt die geprüfte „Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis“ ihn bei der zeitaufwändigen Versorgung chronisch Kranker. Mit dem VERAH®-Mobil, einem signalfarbenen Kleinwagen, macht die Medizinische Fachangestellte mit Zusatzqualifikation Hausbesuche, misst Blutdruck, nimmt Blut ab, versorgt Wunden. Das Ganze geschieht im engen Austausch mit dem Arzt. Da werden bei Bedarf telefonisch Rücksprachen gehalten und auch mal MMS mit Wundbildern losgeschickt. Zweimal pro Quartal überzeugt sich Karl Stuff persönlich vom Zustand seiner Patienten. Anfänglicher Unmut hat schnell ins Gegenteil umgeschlagen, weil VERAH® sich für den Patienten etwas mehr Zeit nimmt als es der Arzt kann und die Patienten wissen, dass der Doktor im Hintergrund für sie da ist. Auch wenn es noch Haftungsrechtliches zu klären gibt und die pharmafokussierte Schulung zur VERAH® kritisiert wird, rät Stuff: „Delegieren Sie, was Sie nur können, es tut Ihnen gut.“
Delegation hat viele Gesichter: Auch Qualitätsmanagement in der Praxis oder der Einsatz von Praxismanagementsystemen entlasten den Arzt maßgeblich. Natürlich kamen auch die klassischen Bereiche eines jeden Servicetages nicht zu kurz: Bezirksbeirat Jürgen Döbert referierte zur Psychotherapie im Jahre 2012, es gab Aktuelles zum Ambulanten Operieren und zu internetbasierten Kommunikationswegen. Ungebrochen großen Zuspruch erfuhr das durch laufende Änderungen ewig junge Thema Abrechnung und Regresse.
Mit 160 Gästen war der Servicetag sehr gut besucht. Nur den Erfolg allein an den Zahlen zu messen, wäre doch zu wenig. Wer mit offenen Augen und Ohren dabei war, konnte den Reutlinger Servicegeist spüren, der Mitarbeiter und Teilnehmer erfasst hatte und in den Vortragsräumen, an den Informationsständen oder beim Snack an den Stehtischen für eine ausgezeichnete Stimmung sorgte.
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| Termine des Zulassungsausschusses für Ärzte im Bezirk Stuttgart für 2012 | ||
30. September 2011 - Der Zulassungsausschuss für Ärzte wird anlässlich der nachfolgenden Sitzungstermine über Zulassungsangelegenheiten von Ärzten und Psychotherapeuten beraten und entscheiden:
- Mittwoch, 16. Mai 2012 (Zulassung/Psychotherapeuten)
- Mittwoch, 13. Juni 2012 (Zulassung/Ärzte)
- Mittwoch, 18. Juli 2012 (Zulassung/Ärzte)
- Mittwoch, 15. August 2012 (Zulassung/Psychotherapeuten)
- Mittwoch, 19. September 2012 (Zulassung/Ärzte)
- Mittwoch, 10. Oktober 2012 (Zulassung/Psychotherapeuten)
- Mittwoch, 31. Oktober 2012 (Zulassung/Ärzte)
- Mittwoch, 21. November 2012 (Zulassungen/Ärzte)
- Donnerstag, 13. Dezember 2012 (Zulassungen/Ärzte)
Der Zulassungsausschuss für Ärzte behält sich Änderungen der Sitzungen aus wichtigem Grund vor.
Unter Berücksichtigung der gesetzlich vorgeschriebenen Ladungsfristen zur mündlichen Verhandlung sollten Antragsunterlagen spätestens vier Wochen vor dem jeweiligen Sitzungstermin der Geschäftsstelle des Zulassungsausschusses für Ärzte vorliegen. Die Anträge sind an die folgende Adresse zu richten:
Zulassungsausschuss für Ärzte
Geschäftsstelle bei der
Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg
Bezirksdirektion Stuttgart
Postfach 80 06 08
70506 Stuttgart
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| Termine des Zulassungsausschusses für Ärzte im Bezirk Reutlingen für 2012 | ||
30. September 2011 - Der Zulassungsausschuss für Ärzte wird anlässlich der nachfolgenden Sitzungstermine über Zulassungsangelegenheiten von Ärzten und Psychotherapeuten beraten und entscheiden:
- Dienstag, 22. Mai 2012 (Zulassungen/Ärzte/Psychotherapeuten)
- Dienstag, 26. Juni 2012 (Zulassungen/Ärzte)
- Dienstag, 24. Juli 2012 (Zulassungen/Ärzte/Psychotherapeuten)
- Dienstag, 18. September 2012 (Zulassungen/Ärzte)
- Dienstag, 23. Oktober 2012 (Zulassungen/Ärzte/Psychotherapeuten)
- Dienstag, 20. November 2012 (Zulassungen/Ärzte)
- Dienstag, 18. Dezember 2012 (Zulassungen/Ärzte/Psychotherapeuten)
Der Zulassungsausschuss für Ärzte behält sich Änderungen der Sitzungen aus wichtigem Grund vor.
Unter Berücksichtigung der gesetzlich vorgeschriebenen Ladungsfristen zur mündlichen Verhandlung sollten Antragsunterlagen spätestens vier Wochen vor dem jeweiligen Sitzungstermin der Geschäftsstelle des Zulassungsausschusses für Ärzte vorliegen. Die Anträge sind an die folgende Adresse zu richten:
Zulassungsausschuss für Ärzte
Geschäftsstelle bei der
Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg
Bezirksdirektion Reutlingen
Postfach 41 51
72772 Reutlingen
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| Termine des Zulassungsausschusses für Ärzte im Bezirk Karlsruhe für 2012 | ||
30. September 2011 - Der Zulassungsausschuss für Ärzte wird anlässlich der nachfolgenden Sitzungstermine über Zulassungsangelegenheiten von Ärzten und Psychotherapeuten beraten und entscheiden:
- Mittwoch, 27. Juni 2012 (Zulassungen/Ärzte)
- Mittwoch, 4. Juli 2012 (Zulassungen/Psychotherapeuten)
- Mittwoch, 1. August 2012 (Zulassungen/Ärzte)
- Mittwoch, 26. September 2012 (Zulassungen/Ärzte)
- Mittwoch, 17. Oktober 2012 (Zulassungen/Psychotherapeuten)
- Mittwoch, 14. November 2012 (Zulassungen/Ärzte)
- Mittwoch, 5. Dezember 2012 (Zulassungen/Psychotherapeuten
- Mittwoch, 19. Dezember 2012 (Zulassungen/Ärzte)
Der Zulassungsausschuss für Ärzte behält sich Änderungen der Sitzungen aus wichtigem Grund vor.
Unter Berücksichtigung der gesetzlich vorgeschriebenen Ladungsfristen zur mündlichen Verhandlung sollten Antragsunterlagen spätestens vier Wochen vor dem jeweiligen Sitzungstermin der Geschäftsstelle des Zulassungsausschusses für Ärzte vorliegen. Die Anträge sind an die folgende Adresse zu richten:
Zulassungsausschuss für Ärzte
Geschäftsstelle bei der
Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg
Bezirksdirektion Karlsruhe
Postfach 21 07 53
76157 Karlsruhe
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| Termine des Zulassungsausschusses für Ärzte im Bezirk Freiburg für 2012 | ||
Der Zulassungsausschuss für Ärzte wird anlässlich der nachfolgenden Sitzungstermine über Zulassungsangelegenheiten von Ärzten und Psychotherapeuten beraten und entscheiden:
- Mittwoch, 16. Mai 2012 (Zulassungen/Ärzte)
- Mittwoch, 20. Juni 2012 (Zulassungen/Ärzte)
- Mittwoch, 27. Juni 2012 (Zulassungen/Psychotherapeuten)
- Mittwoch, 18. Juli 2012 (Zulassungen/Ärzte)
- Mittwoch, 15. August 2012 (Zulassungen/Ärzte)
- Mittwoch, 19. September 2012 (Zulassungen/Ärzte)
- Mittwoch, 26. September 2012 (Zulassungen/Psychotherapeuten)
- Mittwoch, 17. Oktober 2012 (Zulassungen/Ärzte)
- Mittwoch, 14. November 2012 (Zulassungen/Ärzte)
- Mittwoch, 5. Dezember 2012 (Zulassungen/Psychotherapeuten)
- Mittwoch, 12. Dezember 2012 (Zulassungen/Ärzte)
Der Zulassungsausschuss für Ärzte behält sich Änderungen der Sitzungen aus wichtigem Grund vor.
Unter Berücksichtigung der gesetzlich vorgeschriebenen Ladungsfristen zur mündlichen Verhandlung sollten Antragsunterlagen spätestens vier Wochen vor dem jeweiligen Sitzungstermin der Geschäftsstelle des Zulassungsausschusses für Ärzte vorliegen. Die Anträge sind an die folgende Adresse zu richten:
Zulassungsausschuss für Ärzte
Geschäftsstelle bei der
Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg
Bezirksdirektion Freiburg
Postfach 62 69
79038 Freiburg
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| 1. Symposium Notfalldienst der KVBW | ||
Optimierung der Notfalldienste trägt zur Zukunftssicherung von Praxen bei | ||
27. September 2011 - Der Organisierte Notfalldienst ist ein wichtiger Baustein des Sicherstellungsauftrages und muss unbedingt in der Hand der Kassenärztlichen Vereinigungen bleiben, darin waren sich die rund 50 Teilnehmer des 1. Symposiums Notfalldienst der KVBW einig. Unstrittig ist auch, dass die Belastung im Notfalldienst eine große Rolle bei der Entscheidung zur Niederlassung spielt und deshalb eine Optimierung der Notfalldienst-Strukturen dazu beiträgt, junge Ärztinnen und Ärzte für die Niederlassung zu gewinnen.
Ausgleich zwischen Stadt- und Landpraxen
Die Vorstandsvorsitzenden, Geschäftsführer, Notfalldienstbeauftragten und KV-Mitarbeiter diskutierten in verschiedenen Workshops über juristische Fragestellungen, Finanzierungsmodelle und die Gründung von Notfallpraxen. Bei der Finanzierung spielt der Solidaritätsgedanke eine große Rolle: Wie kann ein Ausgleich zwischen Stadt- und Landpraxen hinsichtlich Dienstfrequenz und Umsatz im Dienst geschaffen werden? Wie kann ein Ausgleich zwischen Ärzten, die viele Dienste übernehmen und Ärzten, die wenige Dienste leisten, erfolgen? Kann eine Umlage zur Finanzierung des Notfalldienstes erhoben werden? Die Lösungsansätze in den KVen sind sehr unterschiedlich. Für Baden-Württemberg favorisiert der stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Dr. Johannes Fechner, eine prozentuale Umlage zur Finanzierung des sogenannten „Notfalldienst-Soli“. Angestrebt wird eine Mischung aus Präsenzpauschale, Umsatzgarantie und erbrachten Notfalldienstleistungen, sodass ein 24-Stunden-Dienst mit mindestens 600 Euro vergütet wird.
Welche Fahrstecken sind zumutbar?
Ein großes Problem bei der Organisation des Notfalldienstes ist die Dimensionierung der Notfalldienstbereiche. Welche Fahrstrecken können den Patienten zu den Notfallpraxen und umgekehrt den Ärzten für die Hausbesuche zugemutet werden? Bei der Versorgung im Notfalldienst muss sich der Patient nach Meinung des Expertengremiums zwar an längere Fahrwege gewöhnen, hat dafür aber zentrale Anlaufstellen. Im Gegenzug ergibt sich für die Ärzte die Herausforderung, Fahrdienste neu zu organisieren.
Spannend waren auch die Erfahrungsberichte der KVen Westfalen-Lippe und Schleswig-Holstein, die eine Reform des Notfalldienstes bereits gemeistert haben. In beiden Regionen wurden die Notfalldienstbereiche vergrößert, zentrale Notfallpraxen eingerichtet und eine landesweite zentrale Rufnummer für den Notfalldienst eingeführt.
Neue Strukturen sollen Dienstbelastung reduzieren
Fazit der Teilnehmer: Ein gelungener Erfahrungsaustausch mit der Erkenntnis, dass auch in Baden-Württemberg an neuen Strukturen kein Weg vorbei führt. Die Reduzierung der Dienstbelastung ist der Schlüssel zur erfolgreichen Praxisübergabe an junge Ärztinnen und Ärzte. Nur so kann die wohnortnahe ambulante Versorgung der Patienten in Zukunft gesichert werden.
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| Finanzielle Förderung der Famulatur ab dem 1. Oktober 2011 | ||
9. September 2011 - Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg gewährt Vertragsarztpraxen ab 1. Oktober 2011 einen Zuschuss für die Beschäftigung eines Famulus. Famulaturen bieten eine hervorragende Gelegenheit, die ambulante Versorgung kennen zu lernen. Die KVBW unterstützt daher auf Antrag mit 160 Euro für einen Monat bzw. 320 Euro für zwei Monate. Der Zuschuss ist als Taschengeld für den Famulus an diesen auszuzahlen. Der Antrag zur Gewährung des Zuschusses (unten als Dokumenten zum Download) ist grundsätzlich vor Antritt der Famulatur, spätestens jedoch bis zum Ende des Famulaturzeitraumes bei der KVBW einzureichen.
| Maren Junker Telefon: 0761 884 4232 maren.junker@kvbawue.de |
Sabrina Papke Telefon: 0761 884 4187 sabrina.papke@kvbawue.de |
Downloadbare Dokumente
| Famulatur Zeugnis |
| Förderantrag Famulatur |
| Formular Famulaturbörse |
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| KVBW sucht Ärztinnen und Ärzte für Vertreterpool | ||
15. August 2011 - Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) will mit einer ungewöhnlichen Aktion die ambulante Versorgung stabilisieren: „Wir suchen Ärztinnen und Ärzte jeder Fachrichtung, die zur Unterstützung oder Vertretung bereit stehen oder die stunden- oder tageweise mithelfen, die Patienten zu versorgen“, stellt KVBW-Vize Dr. Johannes Fechner das Vorhaben vor.
Die Ärzte im Vertreterpool können in unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz kommen. Dazu gehört zunächst einmal die Vertretung in Arztpraxen bei individuellen Notsituationen, etwa bei der Erkrankung von Kollegen. Gesucht werden aber auch Ärzte, die im organisierten Notfalldienst einspringen. „Wir wollen aber auch Kolleginnen und Kollegen ansprechen, die in einem Krankenhaus, einer Reha-Einrichtung oder Privatklinik beschäftigt sind und eine Nebentätigkeit suchen. Und schließlich wenden wir uns an all die vielen Ärztinnen und Ärzte, die derzeit nicht in ihrer Profession tätig sind und an einer Arbeit in Teilzeit interessiert sind“, erklärt Fechner.
Für junge Mediziner in der Startphase der Niederlassung möchte die KVBW ein Patenmodell aufbauen, um praktische Hilfe anbieten zu können. Gesucht werden hierfür Ärzte, die früher niedergelassen waren und jetzt im Ruhestand noch stundenweise Schützenhilfe leisten möchten. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann rufen Sie uns einfach an oder schicken Sie eine E-Mail – bei der KVBW sind Sie herzlich willkommen!
| Niederlassungs- & Kooperationsberatung Telefon: 0761 884 4206 kooperationen@kvbawue.de |
Downloadbare Dokumente
| Infoflyer & Faxantwort zum Vertreterpool |
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| 2. Servicetag in Freiburg war ein voller Erfolg | ||
22. Juli 2011 - Es war ein voller Erfolg – rund 160 Ärzte und Psychotherapeuten besuchten den 2. Servicetag der Bezirksdirektion Freiburg der KVBW. Ziel war, den Dialog mit den Mitgliedern zu suchen und so standen im Foyer Beraterteams aus den Geschäftsbereichen Qualitätssicherung, Verordnungsmanagement, Service & Beratung, Abrechnung und Sicherstellung bereit, um Fragen zu beantworten oder Info-Material weiterzugeben. Viele Ärzte und Psychotherapeuten nutzten auch die Möglichkeit, sich individuell beraten zu lassen. Die Besucher hatten die Wahl zwischen Vorträgen zu den Sachthemen: Kooperationsmöglichkeiten, Abrechnung, Aus- und Weiterbildung oder Optimierung des Notfalldienstes. Manch einer beklagte die Qual der Wahl, waren doch alle Themen aktuell und die Referenten ausgewiesene Experten.
Eine Steilvorlage für die Podiumsdiskussion lieferte die tags zuvor veröffentlichte Prognos-Studie der Krankenkassen, wonach es in Deutschland 12.000 Arztsitze zu viel gibt. „Angesichts unserer Nachbesetzungsprobleme kann ich diese Zahlen nicht nachvollziehen“, so der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KVBW, Dr. Johannes Fechner. Auch Ministerialdirigent Manfred Zach warnte davor, überholte Vorgaben aus der Bedarfsplanung zu Grunde zu legen. Aus seiner Sicht, sei es von elementarer Bedeutung eine sektorenübergreifende Bedarfsplanung anzugehen. Die Landesregierung werde hier entsprechende Gremien bilden, um die Sektoren zu überwinden und bis hinunter in die Region mit Strukturgesprächen auf Kreisebene die Beteiligten an einen Tisch zu bringen. Zu der eigentlichen Frage der Podiumsdiskussion, weshalb es so schwierig ist, junge Mediziner für die Niederlassung zu finden, gab es Hinweise von Dr. Andrea Fräulin: „Im Studium spielt der ambulante Versorgungsbereich keine Rolle, alles ist auf die Kliniken ausgerichtet. Ebenso sind betriebswirtschaftliche Themen völlig außen vor. Hier bedarf es dringend einer Änderung“, so die angehende Vertragsärztin. „Wir müssen mehr PR in eigener Sache machen“, hakte Dr. Johannes Fechner ein. Die KVBW wird deshalb an den Universitäten schon früh Kontakte zu Medizinstudenten und Ärzten in der Weiterbildung knüpfen, um für eine Niederlassung zu werben.
Bei der anschließenden Grill-Party rund um den Springbrunnen wurden viele Kontakte geknüpft und Diskussionen vom Vormittag vertieft. Besucher, Bezirksbeirat und BD-Leiter Dr. Peter Hinz waren sich einig – bald heißt es wieder: Willkommen zum Servicetag!
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| Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Arztpraxen: neue Website der KBV | ||
04.05.2011 - Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) will Ärzte und Psychotherapeuten mit einem neuen Informationsangebot dabei unterstützen, Praxis und Familie besser in Einklang zu bringen. Die neue Website bietet Informationen zu Arbeitszeit- und Kooperationsmodellen, Vertretungsregelung, Elternzeit und Wiedereinstieg ins Berufsleben. Zudem soll sie auch den persönlichen Erfahrungsaustausch anregen.
Familie und Beruf vereinbaren – ein Patentrezept gibt es nicht. Dafür aber jede Menge von guten Beispielen. Das Angebot der KBV schafft die Möglichkeit zum interaktiven Erfahrungsaustausch. Ärzte, Psychotherapeuten, Medizinische Fachangestellte etc. können dort über ihre Erfahrungen berichten und Lösungen vorstellen. Hilfreiche Angebote von Kassenärztlichen Vereinigungen und anderen Institutionen, zum Beispiel zum Bereitschaftsdienst oder zum Wiedereinstieg in den Arbeitsalltag nach der Kinderbetreuung, werden dort ebenfalls präsentiert.
Aufruf: Gute Beispiele vorstellen
Sie haben Ihre Praxis so organisiert, dass die Familie nicht zu kurz kommt? Oder Sie haben sich nach der Geburt Ihrer Kinder mit Kollegen in einer Gemeinschaftspraxis zusammengeschlossen, um die Arbeitzeit flexibler gestalten zu können? Vielleicht beschäftigen Sie mehrere Mitarbeiter in Teilzeit und bieten für deren Kinder eine Betreuung während der Schulferien an. Wenn Sie solche und andere guten Beispiele haben, stellen Sie sie auf der Internetseite praxis-und-familie.de vor. Sie brauchen dazu lediglich das Kontaktformular der Seite ausfüllen.
Externe Links
| KBV-Website "Praxis und Familie" |
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