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DER UMSATZ SCHWANKT, DIE KOSTEN BLEIBEN

Unbeeindruckt von steigenden oder sinkenden Patientenzahlen, von Arzt-Patientenkontakten oder dem Einsatz technischer Geräte für Diagnose, Untersuchung, Behandlung oder Labor, stehen unter dem Strich eines jeden Monats die Fixkosten. Der mit Abstand größte und kurzfristig nicht zu beeinflussende Anteil entfällt auf Gehälter und Mieten. Eine Ausnahme bilden hier die psychotherapeutischen Praxen, die in der Regel mit geringen Personal- und Raumkosten kalkulieren können.


Die so genannten variablen Kosten stehen in direktem Zusammenhang mit den Patienten- oder Untersuchungszahlen. Sie variieren in der Regel proportional mit den Veränderungen in der Praxisauslastung beziehungsweise mit dem Umfang des Geräteeinsatzes. Beispiele hierfür sind die Kosten für den Eigenbedarf an Material, Laborverbrauch, Porto, Telefon, Büroartikel oder Instandhaltung.

 

Die Praxisanalyse bietet Ihnen die Möglichkeit das Verbesserungspotential Ihrer Kostenstruktur zu erkennen. Hierbei wird aber auch deutlich, in welchen Kostenarten Ihr Unternehmen bereits jetzt sehr gut aufgestellt ist. Insbesondere der Vergleich mit Kollegen Ihrer Fachgruppe in entsprechender Umsatzklasse wird Ihnen das Potential Ihrer Praxis verdeutlichen.

 

Für all das hat die KVBW Kosten-Experten, auf deren Beratung Sie bauen können.


KQB
Letzte Aktualisierung: 30.04.2012